Die Diskussion ist eröffnet, die ersten Beiträge finden Sie jetzt im Mitgliederforum (einloggen und dann: http://www.wohnen-im-eigentum.de/forum). Dort geht es um die Frage: Ist das Wohnungseigentumsgesetz wirklich das Gesetz, das Wohnungseigentümer brauchen? wohnen im eigentum hat da seine Zweifel, ganz einfach deshalb, weil die Eigentümer bislang bei Entwicklung und Reform des Gesetzes kaum zu Wort kamen.  

Die Mitglieder haben die größte Kompetenz, die Frage zu beantworten. Sie kennen aus ihrer Praxis Schwächen und Stärken des WEGesetzes am besten.

Geschäftsführerin Gabriele Heinrich bittet deshalb alle Mitglieder mitzudiskutieren, denn „je genauer wir die Interessen der Eigentümer kennen, desto besser können wir sie vertreten.“ Und um so mehr Gewicht hat das Wort von wohnen im eigentum in der politischen Diskussion.

„Noch eine Bitte: Warten Sie mit Ihrem Beitrag nicht, diskutieren Sie jetzt mit.“ Der Grund: Der Verein wird die Parteien im Vorfeld der Bundestagswahl mit den Forums-Ergebnissen konfrontieren, so können diese in die Wahlprogramme eingehen. Und sie werden eine Grundlage der Wahlprüfsteine von wohnen im eigentum werden.

Außerdem werden die Ergebnisse in die langfristige Politik und Lobbyarbeit von wohnen im eigentum einfließen.

Wichtige Fragen sind etwa: Hilft das WEGesetz den Eigentümern bei der komplizierten Aufgabe der Verwaltung der Wohnungsanlagen? Sind die Rechte und Pflichten von Eigentümern, Beiräten und Verwaltungen ausreichend und vernünftig geregelt? Bietet das Gesetz brauchbare Regelungen für Interessenausgleich und Konfliktlösung?

Gabriele Heinrich: „Jeder Beitrag ist wichtig, jede Kritik, jeder Vorschlag und jede Stellungnahme dazu.“