WEGs stellen sich vor

Eigentümergemeinschaften im Porträt

 

Wohnungseigentümergemeinschaften (kurz: WEGs) sind in der Öffentlichkeit kaum präsent, ihre Leistungen, Aktivitäten, Potentiale, Herausforderungen und Probleme nicht bekannt. Dies wollen wir ändern und 

  • auf die Bedeutung von WEGs in den Kommunen und Städten hinweisen sowie
  • der Interessensvertretung der WEGs für Politik und Fachöffentlichkeit ein Gesicht geben.

Die Erfahrungen von WEGs werden vorgestellt -  für Gleichgesinnte und Gleichbetroffene - und gute Beispiele und Leuchtturmprojekte bekannt gemacht.

Schreiben Sie uns, wenn Ihre Eigentümergemeinschaft eine dramatische oder abenteuerliche Entwicklung erfahren hat. Berichten Sie uns, wenn sich Ihre WEG in ein Mehrgenerationenwohnprojekt gewandelt oder wenn Ihr Wohngebäude zu einem Passivhaus umgebaut wurde. Haben Sie einen Mehrheitseigentümer überzeugt oder überstimmt, dann kann auch dies einen Bericht wert sein.

Ihre Berichte werden hier veröffentlicht und somit vielen anderen Wohnungseigentümern und Interessierten zugänglich gemacht. 
Wollen Sie einen Autor oder eine WEG aufgrund eines Berichtes kontaktieren, dann schicken Sie uns bitte eine eMail. Wir leiten diese weiter.

 

Die Berichte:

 

Seit vier Jahrzehnten gute Nachbarschaft
Die Wohnungseigentumsanlage in der Homfelder Straße in Bremen ist vielleicht ganz typisch für viele Tausend Eigentumswohnanlagen in Deutschland „Bei uns ist alles ganz unspektakulär: keine Prominenten, keine Besonderheiten, aber Gott sei Dank auch keinen größeren Ärger – weder mit der Hausverwaltung noch unter den Eigentümern“, beschreiben Dieter und Anke Mehler die Gemeinschaft, in der sie seit fast vierzig Jahren leben.  Lesen Sie mehr unter

 

Kontrolle ist besser - ein Bericht aus Taucha (von Dr. Horst Symanzik)

Wohnungseigentümer sollten Bauträgern und den von ihnen beauftragten Verwaltern nicht blind vertrauen, sondern müssen sich selbst um ihre Belange kümmern. Diese Erfahrung machte auch eine  kleine Eigentümergemeinschaft  in Taucha bei Leipzig. Dass bauliche Mängel und finanziellen Belastungen minimiert wurden und die WEG nicht in der Zwangsverwaltung landete, ist maßgeblich dem Einsatz einer Eigentümerin zu verdanken. Den vollständigen Bericht können Sie hier nachlesen.

 

Erfolgreiche Sanierung in Hannover (von Ulrich Gerlach)

Hohe Heizkosten, Wassereintritt von außen und Schimmel an den Wänden. Mieter und Eigentümer waren mit dem Zustand ihrer Wohnanlage in Hannover unzufrieden. Nach Beratung durch einen fachkundigen Architekten entschieden die Eigentümer, nicht nur einzelne Mängel zu beseitigen, sondern mehr Geld zu investieren und Ölheizungsanlagen aller sechs Häuser durch die Erneuerung der Kesselbrenner und der Regleranlagen zu optimieren und Wärmedämmung auf die Fassaden aufzubringen. Ein Bericht über eine gelungene Sanierung. 
 

Vom Mieter zum Wohnungseigentümer – Erfahrungen in einer Großwohnanlage in Köln (von Werner Schmidt) 

"Wir waren zufriedene Mieter im obersten Geschoss eines Hochhauses am westlichen Stadtrand von Köln als wir uns im Jahre 1996 unversehens vor die Frage gestellt sahen, ob wir unsere Wohnung erwerben wollten. Wir haben sie gekauft. Dies war ein Schritt mit unerwarteten, nervenaufreibenden Folgen." - mehr dazu unter Vom Mieter zum Wohnungseigentümer – Erfahrungen in Großwohnanlagen

 

Wir modernisieren unseren Wohnpark in Bergisch-Gladbach

ein Erfahrungsbericht von Holger Jakobs

 

Die Modernisierungsplanung im Renngraben Nr. 8 in Erftstadt-Liblar

Ehrgeizige Ziele hat eine Wohngemeinschaft in Erftstadt-Liblar. Sie will ihre 15-stöckige Wohnanlage „Zum Renngraben 8“ nicht nur optisch aufwerten, sondern vor allem auch energetisch sanieren und ein generationsübergreifendes Wohnkonzept umsetzen.
Den vollständigen Bericht von Rolf New lesen

 

Eine Schrottimmobilie in Kerpen

2003 wurde die Wohnungs- eigentümergemeinschaft nach einem Bericht des Kölner Stadtanzeigersvom 3.2.2010 zwangsgeräumt. Eine Lösung war 2010 noch nicht in Sicht.