Aus 2. Hand

Tipps und Checkliste zum Kauf einer älteren Eigentumswohnung

 

Sie suchen eine ältere, sogenannte gebrauchte Eigentumswohnung, weil diese vielleicht günstiger ist als eine Neubauwohnung? Weil ältere Wohnungen - im Vergleich zu Neubauten - zentraler gelegen sind? Weil Sie vielleicht einen Beitrag zur eigenen Altersvorsorge leisten wollen?

Dies alles sind gute Gründe für eine Eigentumswohnung. Aber: Kennen Sie auch bereits die Regeln, nach denen Wohnungseigentümer zusammenleben (müssen)? Wissen Sie, wie der Wohnungskauf erfolgen soll? Wenn nicht, dann finden Sie in dieser >> Checkliste zum Kauf einer älteren Eigentumswohnung erste HIlfestellungen zum Eigentumswohnungsrecht.

Außerdem: Unter >> Wohnungseigentum finden Sie eine Beschreibung und Definition der wichtigsten gesetzlichen Regelungen und Vorgaben rund um das Wohnungseigentum, 
unter >> Verwaltung werden Ihnen die Organisation und Verwaltungsaufgaben vorgestellt, 
unter >> Kosten die Kostenaufteilung und was an Kosten so auf Sie zukommen wird.

Eine ältere Eigentumswohnung erwerben Sie von Privat oder von einer Wohnungsgesellschaft oder einem Bauträger, wenn diese von einer Miet- in eine Eigentumswohnung umgewandelt wurde. Nur der notariell beurkundete Kaufvertrag ist gültig. Vertragsbestandteile sind u.a.: Kaufvertrag, Teilungserklärung (schriftliche Beschreibung und Aufteilungsplan), Abgeschlossenheitsbescheinigung, ggf. Gemeinschaftsordnung. Vertragsgrundlage ist das Bürgerliche Gesetzbuch, die Makler- und Bauträgerverordnung und das Wohnungseigentumsgesetz. Die Hausordnung (wenn vorhanden), die Jahresabrechnung und der Verwaltervertrag sollten vor dem Kauf eingesehen werden.