Hausverkauf

Immobilie verkaufen - Mit oder ohne Makler?

 

Zu wenig Verbraucher verhandeln über Maklercourtage / wohnen im eigentum e.V. bietet Orientierungshilfen 

 

Der Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung mit Hilfe eines Maklers bietet einige Vorteile. Doch bevor ein Verkäufer einem Makler einen Auftrag erteilt, sollte er sich über Konditionen und Provisionen gut informieren - sonst behindert er den Verkauf eher statt ihn zu beschleunigen.

 

So wissen beispielweise viele Verkäufer und Käufer von Immobilien nicht, wann ein Maklervertrag überhaupt zustande kommt. Auch ist vielen nicht klar, wie hoch der Provisionsanspruch tatsächlich ist und wann die Provision bezahlt werden muss. 
Dies ist das Ergebnis von aktuellen Maklerkunden-Befragungen, durchgeführt vom Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e.V. Die derzeitigen Informations- und Ratgeberangebote für Verbraucher helfen da kaum weiter. Sie sind meistens zu allgemein oder von der Branche interessensgeleitet .

Selbst die Provisionshöhe wird zu wenig beachtet. Noch immer verhandeln Verbraucher viel zu wenig. Gerade einmal ein Drittel der Käufer und ein Viertel der Verkäufer unterbieten die Courtageforderungen. Dabei haben Verbraucher gute Chancen für Nachlässe.

wohnen im eigentum e.V. hat einen Ratgeber herausgegeben - gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz -, der Verkäufern wie Käufer Orientierungshilfen bieten will. Er enthält auch zu den Provisionshöhen und Verhandlungsansätzen erste Empfehlungen. 

Die Broschüre "Maklerleistungen für Wohnimmobilien - Provisionen und Konditionen erfolgreich verhandeln!" umfasst 40 Seiten, ist kostenlos und kann gegen Versandkosten per E-Mail bestellt werden unter kundencenter@wohnen-im-eigentum.de  oder hier per Fax.

Die Studie „Leistungen und Provisionen transparent – Makler- und Kundenbefragungen zur Verbesserung der Position der Verbraucher im Geschäft mit Immobilienmaklern“, die ebenso wie der Ratgeber vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) gefördert wurde. kann kostenlos heruntergeladen werden.