Interview: „Jede Menge Stolpersteine bei der Immobilienrente“

28.08.2020. Wer im Alter seine Rente aufbessern möchte, kann dies mithilfe einer sogenannten Leibrente tun. Das Modell: Sie verkaufen Ihre Immobilie und erhalten statt des Verkehrswertes vom kaufenden Unternehmen eine monatliche Rentenzahlung und können zu Hause weiterhin mietfrei wohnen bleiben. Auch die Möglichkeit einer Umkehrhypothek gibt es. Für wen die Modelle geeignet sein können und welche Risiken es gibt, erläutert Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW.

Wespennester: Versicherung kann Kosten für Umsiedlung abdecken

18.08.2020. Wer ein Wespennest auf dem Balkon, am Haus oder im Garten entdeckt, darf es keinesfalls selbst entfernen oder umsiedeln, denn Wespen stehen unter Naturschutz. Stattdessen sollte man sich Rat von einer Fachperson holen. Empfiehlt diese eine Umsiedlung oder Entfernung des Nestes, sollten Wohnungseigentümer prüfen, ob ihre Wohngebäudeversicherung die Kosten hierfür übernimmt. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hin.

Interview: "Umsatzsteuersenkung bringt Mehrarbeit, aber keine Sondervergütung"

06.08.2020. Die vorübergehende Umsatzsteuersenkung wirkt sich auch auf die WEG-Verwaltung aus. Was Wohnungseigentümer sparen und wie Verwalter jetzt alle Rechnungen prüfen müssen, erläutert WiE-Berater Dieter Bachmann, Geschäftsführer der Hausgrund Verwaltungen Immobilien GmbH und des Hausgrund Institut für Verwaltungswesen GmbH in Köln.

BGH nimmt Vermieter bei unrenoviert übergebenen Wohnungen in die Pflicht

03.08.2020. Sie haben Ihren Mietern eine unrenovierte Wohnung übergeben? Dann müssen Sie damit rechnen, dass diese Schönheitsreparaturen von Ihnen verlangen, sobald sich der Zustand der Wohnung seit dem Einzug noch wesentlich verschlechtert hat. Immerhin müssen Mieter dann auch einen Teil der anfallenden Kosten tragen, so der BGH.

Obst- und Gemüseanbau: Bissfestes Ergebnis

30.07.2020. Wer an einen Garten denkt, denkt meist an Blumen, Sträucher und Bäume – doch warum nicht auch Obst und Gemüse anbauen? Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten, können auch WEGs in ihrem Gemeinschaftsgarten Essbares pflanzen – und die Ernte dann gemeinsam genießen. Die „Essbare Stadt“ Andernach zeigt übrigens, wie das Ganze „in Groß“ funktioniert – mehr dazu am Ende der folgenden Tipps.