Verbraucherinfos

Serielles Sanieren – mit Schema F zum Erfolg?

15.09.2025. Um die Klimaziele Deutschlands bis 2045 zu erreichen, muss der Gebäudebestand energetisch saniert werden. Doch die Sanierungsquote hierzulande ist bisher gering und rückläufig. Das serielle Sanieren soll Sanierungen schnell und wirtschaftlich ermöglichen. Lesen Sie die wichtigsten Informationen zu diesem standardisierten Verfahren und was der Unterschied zu sogenannten Sanierungssprints ist.

Sanierungssprints – die Alternative zu langwierigen Prozessen?

11.09.2025. Wer an Sanierung denkt, verbindet dies häufig mit langwierigen Prozessen und Verzögerungen – zurecht, denn das Sanierungstempo in Deutschland ist nicht besonders hoch. Sogenannte „Sanierungssprints“, Pilotprojekte mit kürzerer Sanierungszeit, sind eine von mehreren Alternativen, um effektiv zu sanieren.

Bauliche Veränderung: Dauerhafte optische Veränderung als Kriterium

10.09.2025. In Wohnungseigentümergemeinschaften war immer wieder umstritten, wann eine bauliche Veränderung des Gemeinschaftseigentums vorliegt. Der Bundesgerichtshof hat in einem Urteil rund um ein Steckersolargerät nun für Klarheit gesorgt: Sofern die Maßnahme das Gebäude optisch wesentlich verändert – und zwar dauerhaft – liegt eine bauliche Veränderung vor. Es muss nicht zwingend einen Substanzeingriff ins Gemeinschaftseigentum geben.

Graffiti-Schäden: Wie Eigentümer:innen vorbeugen können und was im Ernstfall zu tun ist

09.09.2025. Die Schäden durch illegale Graffiti belaufen sich laut Deutschem Städtetag auf jährlich rund 200 Millionen Euro. Darunter sind auch viele geschädigte private Immobilieneigentümer:innen. Was diese vorbeugend tun können, um Täter:innen abzuschrecken und was im Ernstfall zu tun ist, erläutert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE).

Wärmepumpen: Übergangsfrist endet am 30. September

03.09.2025. In Mehrfamilienhäusern, die überwiegend mit Wärmepumpe versorgt werden, müssen Heizkosten seit 01. Oktober 2024 verbrauchsabhängig abgerechnet werden. Am 30. September 2025 endet die Übergangsfrist für Bestandsgebäude zum Nachrüsten der erforderlichen Messgeräte zur Verbrauchserfassung.

Steuererklärung und Vermietung: Das gilt für Zahlungen in die Erhaltungsrücklage

02.09.2025. Vermietende Wohnungseigentümer:innen können die Zuführung zur Erhaltungsrücklage, die sie im Rahmen des monatlichen Hausgeldes bezahlen, nicht sofort als Werbungskosten bei ihrer Einkommensteuererklärung geltend machen. Das ist erst dann möglich, wenn mithilfe der Rücklage Erhaltungsmaßnahmen an der Immobilie tatsächlich bezahlt werden.

Von Staffelmiete bis Mietpreisbremse: Was Vermieter:innen bei der Mieterhöhung beachten müssen

26.08.2025. Bei vermieteten Wohnungen steht in der Regel irgendwann die Frage nach einer Mieterhöhung im Raum – angesichts steigender Kosten müssen auch Vermieter:innen versuchen, die Vermietung wirtschaftlich rentabel zu halten und die Inflation auszugleichen. Auch nach Sanierungen oder Modernisierungen kann eine Erhöhung angezeigt sein. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) zeigt, welche Möglichkeiten Vermieter:innen haben, um die Miete zu erhöhen, und wo die Grenzen liegen.

Gesucht: Fotos von Ihrem Steckersolargerät

15.08.2025. Steckersolargeräte, auch Balkonkraftwerke genannt, erfreuen sich derzeit großer Beliebtheit, da sie einfach umzusetzen und kostengünstig sind. Haben auch Sie bereits ein Steckersolargerät installiert? WiE sucht Fotos von Ihrem Gerät und verlost xxx unter allen Einsendungen.

Beschlüsse in Wohnungseigentümergemeinschaften: Welche Mehrheit wann nötig ist

14.08.2025. Ob Balkonsanierung, Heizungstausch oder Gartenpflege: Über die Verwaltung ihres Gemeinschaftseigentums entscheiden alle Wohnungseigentümer:innen gemeinsam in der Eigentümerversammlung, indem sie Beschlüsse fassen. In der Regel ist die einfache Mehrheit der Stimmen nötig, damit ein Beschluss zustande kommt. Doch es gibt auch Ausnahmen. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) informiert, welche Mehrheiten wann nötig sind.