27.4.2017. Bei etwas mehr als der Hälfte der neu gebauten Mehrfamilienhäuser in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2011 waren die Eigentümer WEGs. Die zweitgrößte Gruppe der Eigentümer stellten mit gut zwanzig Prozent Privatpersonen. Nur jeweils weniger als zehn Prozent der neu gebauten Mehrfamilienhäuser gehörten einem privatwirtschaftlichen Wohnungsunternehmen, einem kommunalen Wohnungsunternehmen, einer Genossenschaft oder einer anderen Organisation.

Das geht aus einer vom Bundesbauministerium und vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) beauftragten und kürzlich veröffentlichten Studie des Instituts Quaestio Forschung & Beratung hervor. Unter dem Titel "Aktuelle Trends der Wohnungsbautätigkeit in Deutschland – Wer baut wo welche Wohnungen?" untersuchte das Bonner Beratungsinstitut die Neubautätigkeit in den fünf Städten Aachen, Dresden, Düsseldorf, Freiburg und Nürnberg. Die Studie können Sie hier herunterladen.