Politik

Politik - also: Lobby-Arbeit für die Eigentümer von Wohnungen und Ein- oder Zweifamilienhäusern - ist Kernaufgabe von wohnen im eigentum. Natürlich: Der weitaus größte Teil der Arbeit des Vereins ist praktischer Verbraucherschutz: Information, Fortbildung, Vernetzung und ein umfassendes Beratungsangebot. Aber diese Arbeit stößt immer wieder an ihre Grenzen, weil viele Randbedingungen einfach nicht stimmen: Das Wohnungseigentumsgesetz in seiner jetzigen Form hat mit der Entwicklung des Wohnungseigentums nicht Schritt gehalten und macht den Eigentümern das Leben zum Teil unnötig schwer. Und das Bauvertragsrecht ist auf die Bedürfnisse des privaten Bauherren nicht zugeschnitten. Diese Bedingungen zu ändern, muss deshalb Ziel von wohnen im eigentum sein.
 

Koalitionsvertrag: Reformen für Wohneigentümer eingefordert

Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD für die 18. Wahlperiode enthält eine >> Reihe von Punkten, die wichtig für Haus- und Wohnungseigentümer sind – ein Erfolg der Lobbyarbeit von wohnen im eigentum. Hier sind Fundamente gelegt, auf denen wohnen im eigentum weiterbauen wird. Verbraucherschutz für Besitzer und Käufer von Häusern und Wohnungen wird zunehmend politisches Thema. Ein Anfang, es bleibt noch viel zu tun.

 

Aktivitäten des Verbandes

 

28.3.2017. Berufszulassung für Wohnungseigentums-Verwaltungen dringend erforderlich: Die Schäden der Wohnungseigentümer infolge unqualifizierter Verwaltungen sind erheblich höher als der Erfüllungsaufwand für eine Berufszulassungsregelung mit Sachkundenachweis. So lautet ein Ergebnis der Stellungnahme des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum. (Pressemitteilung)

 

24.3.2017. Wohnungseigentümer-Befragung: Komplexe Probleme bremsen Sanierung. Die Ergebnisse der WiE-Befragung von 2.035 Wohnungseigentümern zeigen: Es ist kein Trend zu einer intensiveren Gebäudesanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zu erkennen. In rund 40% der Wohnungseigentumsanlagen gibt es bereits kleinere und größere Sanierungsstaus. Doch es fehlt nicht primär an Geld und Finanzierungskonzepten. (Pressemitteilung)

 

1.3.2017. Berufszulassung für WEG-Verwalter - Deutschland ist Nachzügler: Aktuell zum Gesetzgebungsverfahren und den Beratungen im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags liegt nun ein erster Ländervergleich vor. Dieser bestätigt, was der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) schon seit Jahren vorträgt: Länder mit hohen Wohnungseigentumsquoten wie Frankreich, Italien, Österreich und Spanien haben die Berufszulassung für WEG-Verwaltungen längst näher geregelt. Deutschland ist weder Vorreiter noch Pionier - eher Nachzügler. (Pressemitteilung)

 

13.2.2017: Neu - „Der Modernisierungs-Knigge für Wohnungseigentümer“: Beim Wohnungseigentum entscheiden in den meisten Fällen nicht die einzelnen Eigentümer/innen über Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen im und am Wohngebäude, sondern die WEG. Damit die Modernisierung dennoch gelingt, gibt WiE jetzt den Ratgeber „Der Modernisierungs-Knigge für Wohnungseigentümer. Spielregeln im Umgang mit Menschen und Paragrafen“ kostenfrei heraus. (Pressemitteilung)

 

27.12.2016. Werterhalt ist für Wohnungseigentümer der wichtigste Modernisierungsgrund: Was motiviert oder hält Wohnungseigentümer davon ab, ihre Gebäude instandzusetzen, den Wohnkomfort zu erhöhen und energetisch zu sanieren? Diesen Fragen geht der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) seit Ende Oktober mit einer bundesweiten Umfrage nach. Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. (Pressemitteilung)

 

8.11.2016. Berufszugangsregelung für Verwalter: Noch zu viele Ausnahmen im Gesetzentwurf: Mit der vorgesehenen Pflicht zum Sachkundenachweis für Verwalter von Wohnungseigentum wird eine zentrale Forderung des Verbraucherschutzverbandes Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) wohl bald Realität werden – allerdings nur in einer "Light-Version", wenn der Deutsche Bundestag jetzt - ab der 1. Lesung am 10. November 2016 - nicht noch bei der Bestandsschutzregelung und dem Sachkundenachweis für Mitarbeiter nachjustiert. (Pressemitteilung)

 

27.10.2016. Bundesweite WiE-Umfrage Modernisierung 2016: Was motiviert oder hält Wohnungseigentümer davon ab, ihre Gebäude instandzuhalten, den Wohnkomfort zu erhöhen und energetisch zu sanieren? Bitte nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil, wir brauchen Ihre Stimmen! Ihre Belohnung: 12-seitiger Leitfaden zum Gemeinschaftseigentum. Zudem verlosen wir 5 Restaurant-Gutscheine. (Pressemitteilung)

 

19.10.2016. Keine halben Sachen bei der Berufszugangsregelung für Verwaltungen: Der Entwurf des Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum scheint im Bundesrat nur durchgewunken worden zu sein – so die Einschätzung des Verbraucherschutzverbandes Wohnen im Eigentum e.V. (WiE). Im Gegensatz zu den Vorschlägen des eigenen Verbraucherausschusses fordert der Bundesrat sogar die Erweiterung der an sich schon fragwürdigen "Alten-Hasen-Regelung" auf angestellte Mitarbeiter. WiE setzt jetzt auf den Bundestag, gegenzusteuern und nachzujustieren. (Pressemitteilung)

 

12.9.2016. Gebäudesanierung von Wohnungseigentumsanlagen muss gefördert werden: Etwa jede fünfte Wohnung in Deutschland ist eine Eigentumswohnung. Allein in Nordrhein-Westfalen gibt es rund 2 Mio. Eigentumswohnungen in 410.000 Gebäuden, von denen eine geschätzte Hälfte nicht mehr den energetischen Standards entspricht und modernisierungsbedürftig ist. Wohnen im Eigentum e.V. fordert mehr Förderprogramme und Beratung. (Pressemitteilung)

 

31.8.2016. Berufszulassungsregelungen für Verwalter von Wohnungseigentum: Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) begrüßt den jetzt vorliegenden Gesetzentwurf mit den von WiE seit Jahren geforderten Berufszulassungsregelungen für Wohnungseigentums-Verwalter und Immobilienmakler„aufs Schärfste“. WiE wird prüfen, ob der Gesetzentwurf hält, was die Bundesregierung verspricht – nämlich mehr Verbraucherschutz für Wohnungseigentümer. (Pressemitteilung)

 

23.6.2016. Verbraucherschutzrechte gehören ins Wohnungseigentumsgesetz. Seine Forderung nach einer Reform des Wohnungseigentumsgesetzes hat der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) anlässlich des bevorstehenden Einstiegs in den Bundestagswahlkampf bekräftigt. Er appelliert an die Parteien, die Verbesserung des Verbraucherschutzes für Wohnungseigentümer in ihre Wahlkampfprogramme aufzunehmen. (Pressemitteilung)

 

20.6.2016. Reform des Bauvertragsrechts für mehr Verbraucherschutz: Noch fehlen Schutzregelungen und Sicherheiten für private Baukunden im deutschen Baurecht. Doch das soll sich jetzt mit einem neuen Verbraucherbauvertragsrecht ändern. Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) begrüßt den vorliegenden Gesetzentwurf, sieht allerdings noch Nachbesserungsbedarf. (Themenseite)

 

18.4.2016. Konten außer Kontrolle? Forderungen nach mehr Sicherheit und Transparenz für die Konten von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) werden am morgigen Dienstag in Berlin diskutiert. Hierzu hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Vertreter der Wohnungseigentümer, der Kreditwirtschaft und der Verwalterverbände eingeladen. Die Position der Wohnungseigentümer vertritt der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE), dessen Aktionen zum Zahlungskontengesetz den Anlass für dieses Verbändegespräch gegeben hat. (Pressemitteilung)

 

22.2.2016. Das Miteinander gebacken bekommen: Damit Wohnungskäufer ihre Risiken besser prüfen können, gibt ihnen der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. einen neuen, kostenfreien PDF-Ratgeber zur Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung an die Hand. (Pressemitteilung)

 

13.1.2016. Zahlungskontengesetz: Unfängliche Kontenkontrollrechte für Wohnungseigentümer einführen: Angesichts der ersten Lesung des Zahlungskontengesetzes im Bundestag am kommenden Freitag fordert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) den Gesetzgeber auf, die Ausgrenzung der Wohnungseigentümer durch die Banken zu beenden. (Pressemitteilung)

 

6.10.2015. Die "Satzung“ der Eigentümergemeinschaft kennen und verstehen: Gefördert durch das BMJV hat WiE ein Projekt zu Teilungserklärungen und Gemeinschaftsordnungen gestartet. (Pressemitteilung)

 

29.9.2015. Genug geklagt! Renate Künast nimmt Forderungen von Wohnungseigentümern zur neuen Verbraucher-Streitschlichtung entgegen: Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. hat am Dienstag 2.073 Unterschriften aus der Aktion „Genug geklagt!“ an Renate Künast übergeben, die Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Recht und Verbrauchutz. (Pressemitteilung)

 

1.9.2015. Bonn/Berlin. Keine Alte-Hasen-Regelung für Wohnungseigentums-Verwalter: Wohnen im Eigentum (WiE) und Deutscher Mieterbund (DMB) fordern Nachbesserungen bei der geplanten Berufszulassungsregelung für Wohnungseigentums-Verwalter und Immobilienmakler. Der Referentenentwurf aus dem Bundeswirtschaftsministerium ist zu begrüßen, weist aber noch einige Mängel auf. (Pressemitteilung)

 

7.8.2015. WiE startet Online-Petition für Wohnungseigentümer-Schlichtungsrecht: Verbraucher werden Konflikte mit Unternehmen bald schlichten lassen können, in den meisten Bereichen kostenfrei. Dafür soll das neue Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) sorgen. Im jetzt vorliegenden Gesetzesentwurf wird jedoch die spezielle Situation der Besitzer von 9.000.000 Eigentumswohnungen nicht ausreichend berücksichtigt. (Pressemitteilung)

 

09.07.2015. Bundestag und Bundesrat haben es nicht geschafft, das neue Verbraucher-Streitbeilegungsgesetz (VSBG) noch vor der Sommerpause zu verabschieden. WiE setzt die Unterschriften-Aktion „Genug geklagt!“  bis zum 30. September, dem Tag der öffentlichen Anhörung zum VSBG, fort. Denn noch kann der Gesetzgeber die Chance ergreifen, mit einer klugen Regelung im VSBG die Schwächen des Wohnungseigentumsgesetzes ein Stück weit auszugleichen und den Wohnungseigentümern das ihnen zustehende Verbraucherrecht zu verschaffen. (Pressemitteilung)

 

18.5.2015. Genug geklagt! Mit einer bundesweiten Unterschriften-Aktion fordert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. Ergänzungen im Referentenentwurf für das neue Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG). Mit diesem Gesetz wird die (fast) kostenfreie, schnelle Schlichtung von Konflikten zwischen Verbrauchern und Unternehmen eingeführt. (Pressemitteilung)

 

27.03.2015. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) sind Verbraucher. Das klärte jetzt der Bundesgerichtshof (BGH) in seiner Entscheidung vom 25. März 2015 und bestätigt damit die Grundauffassung und den Auftrag von Wohnen im Eigentum (WiE). Der Verbraucherschutzverband setzt sich seit seiner Gründung vor elf Jahren für die Anerkennung und Verbesserung des Verbraucherschutzes für Wohnungseigentümer und WEGs ein. (Pressemitteilung)

 

09.02.2015. Das geplante Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) soll helfen, Konflikte zwischen Verbrauchern und Unternehmen künftig ohne teure Gerichtsverfahren beizulegen. Vorgabe ist die EU-Richtlinie über die alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten, die bis zum 9. Juli 2015 in deutsches Recht umgesetzt werden muss. „Für Streitigkeiten zwischen Wohnungseigentümern und Verwaltern müssen fachlich qualifizierte Streitmittler eingesetzt werden“, fordert Gabriele Heinrich. Die Bundesländer sollten dabei länderübergreifend zusammenarbeiten. „Wohnen im Eigentum ist bereit, beim Aufbau dieser Streitbeilegungsstellen mitzuwirken“, erklärt die Geschäftsführerin des Verbraucherschutzvereins. Wohnen im Eigentum wird in der Beratung und in seinen Veröffentlichungen auf die alternativen Streitbeilegungsangebote hinweisen und seine Mitglieder beraten, wie sie die Streitbeilegungsverfahren nutzen können. (Pressemitteilung)

 

04.12.2014. Der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) benennt erstmals Wohnungseigentümer als besondere Zielgruppe der staatlich geförderten Energieberatung. Das zeigt: Bei der Bundesregierung setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Klimaschutzziele ohne die Wohnungseigentümer nicht erreicht werden können. Doch „der Erfolg des Aktionsplans wird entscheidend von der praktischen Umsetzung abhängen“, sagt Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin von wohnen im eigentum. (Pressemitteilung)

 

09.09.2014. Der Koalitionsvertrag sieht die Einführung einer Pflichtversicherung für Verwalter vor. Auf Wunsch des Bundeswirtschafts- und Bundesbauministeriums hat wohnen im eigentum den Versicherungsbedarf in einer Stellungnahme konkretisiert. Nach Auffassung von wohnen im eigentum sind zwei Versicherungsbausteine unverzichtbar: Eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung und eine Betriebshaftpflichtversicherung. Als weiterer Baustein wäre eine Vertrauensschadensversicherung wünschenswert. Gabriele Heinrich, Geschäftsführerin von wohnen im eigentum, weist darauf hin, dass die Versicherungspflicht nur ein Schritt auf dem Weg zum effektiven Verbraucherschutz für Wohnungseigentümer ist. „Dazu kommen müssen eine verpflichtende Qualifizierung der Verwalter und die Verbesserung der Möglichkeiten für die Eigentümer, ihre Verwaltung effektiv zu kontrollieren.“ (Pressemitteilung)

 

30.06.2014. Sieben Jahre WEG-Reform: Gut gemeint - Thema verfehlt: „Die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes von 2007 hat wichtige Fortschritte gebracht, aber grundlegende Strukturprobleme hat sie nicht angepackt“, fasst Geschäftsführerin Gabriele Heinrich die Stellungnahme des Verbraucherschutzvereins wohnen im eigentum e. V. zusammen. (Pressemitteilung)

 

20. März 2014 Für Verbraucher müssen die Maklerkosten beim Immobilienkauf begrenzt werden. Das fordert der Verbraucherschutzverein wohnen im eigemtum e. V. aus Anlass der Änderung der Maklerregeln für Mieter im Zug der Einführung der Mietpreisbremse. Dazu soll das Wohnungsvermittlungsgesetz geändert werden. Dieses Gesetz begrenzt auch die Maklerkosten für Mieter auf maximal zwei Monatsmieten plus Mehrwertsteuer. Für private Käufer und Verkäufer von Wohnimmobilien gibt es einen vergleichbaren Schutz nicht, obwohl sie ihn als Verbraucher ebenso benötigen. Folge sind Maklercourtagen von knapp vier bis teilweise mehr als sieben Prozent des Kaufpreises. wohnen im eigentum fordert deshalb, den Schutz des Wohnungsvermittlungsgesetzes auch auf Verbraucher auszudehnen, die Wohnimmobilien kaufen oder verkaufen und die Maklerkosten für sie zu begrenzen. Pressemitteilung

 

13. März 2014. wohnen im eigentum und DDIV fordern Politik zum Handeln auf: Neue Fälle von Missmanagement und Veruntreuung bei Immobilienverwaltungen zeigen akuten politischen Handlungsbedarf. Der Verbraucherschutzverband wohnen im eigentum und der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) appellieren daher, zeitnah Mindestanforderungen und eine Versicherungspflicht für Immobilienverwalter einzuführen sowie die Kontrollmöglichkeiten der Wohnungseigentümer zu stärken. Pressemitteilung

 

23. September 2013 Gabriele Heinrich, geschäftsführendes Vorstandsmitglied von wohnen im eigentum, hat auf Einladung des Berliner Senators für Justiz und Verbraucherschutz Thomas Heilmann am Verbändegespräch zur Einführung einer Maklertaxe teilgenommen. Die Berliner Initiative hat das Ziel, erstmalig die Maklerkosten beim Kauf von Immobilien zu diskutieren. Mehr Informationen in der Pressemitteilung.

 

18. September 2013 wohnen im eigentum veranstaltet in Bonn ein politisches Gespräch mit Bundestagskandidat/inn/en und Wohnungseigentümer/innen. Es kamen Ulrich Kelber, MdB, (SPD), Claudia Lücking-Michel, Bundestagskandidatin, (CDU), Katja Dörner, MdB,(Bündnis90/Die Grünen), Paul Schäfer, MdB (Die Linke), Falk Kivelip (Vertreter der FDP Bonn). Die Vertreter/innen von SPD, CDU und Grünen schafften es auch in den neuen Bundestag. Wir werden das Gespräch mit ihnen fortführen. Mehr hier.

 

10. September 2013 wohnen im eigentum veranstaltet in Berlin ein politisches Gespräch mit Bundestagskandidat/inn/en und Wohnungseigentümer/innen. Anwesend waren Dr. Jan-Marco Luczak, MdB (CDU), Petra Nowacki (SPD), Axel Bering (FDP), Andreas Otto, MdA (Bündnis 90/Die Grünen). Mehr hier.

 

8. März 2013 wohnen im eigentum gibt gegenüber dem Bundestag eine Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Verbraucherschutzes im notariellen Beurkundungsverfahren (17/12035) ab. Ziel des Gesetzentwurfes ist eine Verbesserung des Schutzes gegen den Erwerb von Schrottimmobilien. Die Stellungnahme hier.

 

27. September 2012 Der Bundestag berät den Gesetzentwurf der Bundesregierung über die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum (Mietrechtsänderungsgesetz) in erster Lesung. Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e. V. kritisiert in seiner Stellungnahme als wichtiges Defizit des Entwurfs, dass er die besondere Situation des großen Bestandes an vermieteten Eigentumswohnungen nicht berücksichtigt. Die Stellungnahme wurde den Mitgliedern der für das Gesetz zuständigen Bundestagsausschüsse, dem Bundesjustizministerium und dem Bundesbauministerium zugeleitet.
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16. Juli 2012 Aus Anlass einer kleinen Anfrage von SPD-Bundestagsabgeordneten zum Mieterschutz beim Verkauf der TLG-Wohnungen durch den Bund und der Antwort der Bundesregierung hat Geschäftsführerin Gabriele Heinrich hat die Abgeordneten in einem Brief darauf hingewiesen, dass ein Mieterschutz, der nur die Begrenzung von Mieterhöhungen im Blick hat, zu kurz greift. Dieses Thema hat wohnen im eigentum auch in einer Pressemitteilung aufgegriffen.
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13. Juni 2012 Heute steht auf der Tagesordnung des Vermittlungsausschusses die zwischen Bund und Ländern unstrittene steuerliche Förderung von energetischer Gebäudesanierung. Deren klimapolitische Zielsetzung ist gefährdet, weil die besondere Situation der 6,4 Millionen Eigentumswohnungen bislang zu wenig berücksichtigt wurden. Darauf weist wohnen im eigentum in einer Presseerklräung vom heutigen Tag hin, die gleichzeitig allen 32 Mitgliedern des Vermittlungsausschussen zugeleitet wurde.
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