Politik

Politik - also: Lobby-Arbeit für die Eigentümer von Wohnungen und Ein- oder Zweifamilienhäusern - ist Kernaufgabe von wohnen im eigentum. Natürlich: Der weitaus größte Teil der Arbeit des Vereins ist praktischer Verbraucherschutz: Information, Fortbildung, Vernetzung und ein umfassendes Beratungsangebot. Aber diese Arbeit stößt immer wieder an ihre Grenzen, weil viele Randbedingungen einfach nicht stimmen: Das Wohnungseigentumsgesetz in seiner jetzigen Form hat mit der Entwicklung des Wohnungseigentums nicht Schritt gehalten und macht den Eigentümern das Leben zum Teil unnötig schwer. Und das Bauvertragsrecht ist auf die Bedürfnisse des privaten Bauherren nicht zugeschnitten. Diese Bedingungen zu ändern, muss deshalb Ziel von wohnen im eigentum sein.
 

Koalitionsvertrag: Reformen für Wohneigentümer eingefordert

Der Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD für die 18. Wahlperiode enthält eine >> Reihe von Punkten, die wichtig für Haus- und Wohnungseigentümer sind – ein Erfolg der Lobbyarbeit von wohnen im eigentum. Hier sind Fundamente gelegt, auf denen wohnen im eigentum weiterbauen wird. Verbraucherschutz für Besitzer und Käufer von Häusern und Wohnungen wird zunehmend politisches Thema. Ein Anfang, es bleibt noch viel zu tun.

 

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