03.09.2020 Herzlichen Dank für die vielen Mails zu den WiE-Aktivitäten im Zusammenhang mit der WEGesetz-Reform! Über die Zustimmung und den Dank freut sich das gesamte WiE-Team. So geben Sie uns Rückendeckung, um weiterhin sehr aktiv für die Interessen der Wohnungseigentümer einzutreten!

Lesen Sie hier eine kleine Auswahl von Zitaten:

„Gratuliere, Frau Heinrich, ganz toll Ihr Artikel im Tagesspiegel am 27.08.2020! (…) Ich finde es richtig, dass die WiE-Meinung in dieser Form in die Öffentlichkeit kommt. Ich hoffe, dass das politische Berlin diesen Artikel sieht und liest!“
Gerhard S.

„Über die SZ und deren Artikel zur Novellierung des WEGs im Mai bin ich auf den Verein Wohnen im Eigentum aufmerksam geworden. Ich danke Ihnen für die hervorragend vorbereitete Öffentlichkeitskampagne, die mir ermöglicht hat, mich unkompliziert an zahlreiche Abgeordnete mit den vorbereiteten Protestbriefen zu wenden, sowie die Bremer Presse zu informieren. Dies gilt auch für die vielen Links, die mir ermöglicht haben, auf dem Laufenden zu bleiben. Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem vorläufigen Erfolg im Verlauf des Anhörungsverfahrens und hoffe, dass die von Ihnen vorgebrachten Kritikpunkte noch Eingang in die Gesetzesnovelle finden werden. Wie erfreulich, dass die Verabschiedung des Gesetzes nun vorerst vertagt worden ist. Dank Ihrer überzeugenden Arbeit bin ich gerade eben in den Verein eingetreten.“
Beke W.

„Ich begrüße Ihre Aktivitäten gegen den Reformentwurf ausdrücklich. Ich habe selber noch einen offenen Brief an die Ministerin verfasst, den ich Ihnen als Anhang gerne schicken möchte.“
Bernd W.

„Sie bekommen sicher mehr Mails als Sie lesen können. Trotzdem irgendwann schreibe auch ich mal. Einfach nur Danke für Ihre wahnsinnigen Anstrengungen, für die Wohnungseigentümer möglichst viel zu erreichen. Die letzte Info nach der Anhörung macht ja Hoffnung.“
Ulrich L.

„Ich möchte mich gerne aktiv am Widerstand gegen das neue Wohnungseigentümergesetz beteiligen. (…) Vielen Dank und ganz großes Lob für Ihr Engagement!“
Stephan R.

„Ich bin Mitglied und ein großer Fan von WOHNEN im EIGENTUM und begrüße Ihre laufende Kampagne sehr. Bleiben Sie gesund und tatkräftig!“
Tobias K.

„Eine Reform verdient auch dann diesen Namen nicht, wenn Eigentümer wegen erkannter schwerer Defizite im Verwalterhandeln gegen die ganze WEG streiten müssen. Das ist vor allem bei großen WEGs ein starkes Hindernis. Ich habe dieses Hindernis in einem mehrjährigen stressigen Marathonkampf gegen eine schlecht arbeitende Verwaltung als besonders schwierig erlebt. Deshalb muss dieses Widerspruchs- und Klagerecht einzelner oder einer Minderheit von Eigentümern unmittelbar gegen den Verwalter auf jeden Fall eingeräumt werden. Bitte verfolgen Sie auch dieses Ziel bei Ihrer kritischen Begleitung des Gesetzgebungsverfahrens mit Nachdruck.“
Robert V.

„Leider gibt es nach meiner Meinung viel zu wenig Pressemitteilungen über das geplante neue WEG-Gesetz und ihre möglichen Auswirkungen. Als Mitglied im Verbraucherschutzverband 'Wohnen-im-Eigentum' habe ich mehr Information zu diesem Thema als viele andere Besitzer von selbstgenutztem Wohnungseigentum.“
Rainer D.

„Vielen Dank für das Engagement mit der Hoffnung, dass Ihre vielen und mühseligen Arbeiten weiterhin Erfolg zeigen.“
L. R.

„Ihre aktualisierte Stellungnahme zum WEMoG ist ja eine wirkliche Sisyphos-Arbeit und dazu noch so umfangreich. Ich selbst habe als SPD-Mitglied seit 50 Jahren noch kein vergleichbar wichtiges Gesetzesvorhaben erlebt, das so unsozial ist. Ich sehe in der Aufschiebung des Bundestagsbeschlusses in den Spätherbst die einzige realistische Chance, noch alle Parteien wirklich über den sozialen Sprengstoff dieses Gesetzes zu informieren. Darum habe ich alle SPD-MdB angeschrieben, sich gegen den Schweinsgalopp dieses Gesetzgebungsverfahrens zu wenden.“
Helmut Sch.

„Besten Dank für die aktuelle Information über den Diskussionsstand in Sachen WEG Erneuerungen. Danke für Ihre bisherigen Bemühungen. Bleiben Sie dran und zwar beharrlich.“
Hans-Joachim E.

„Seit langem werde ich von Ihnen, Frau Heinrich, und WiE mit wichtigen Informationen versorgt, und ich beobachte auch Ihre engagierte Arbeit für uns Eigentümer mit allergrößtem Respekt. Auch Ihr Interview im Deutschlandfunk habe ich gehört, ebenfalls ein wichtiger Beitrag zur gegenwärtigen Misere mit dem WEMoG! Allen Ihren Aufrufen zur aktiven Meinungsäußerung oder Weiterverbreitung von Informationen bin ich gefolgt, (…). Ich hoffe, dass Ihre und die Bemühungen der anderen Eigentümerorganisationen Erfolg haben.“
F. Z.

„Danke für die viele Arbeit bisher. Einen guten Verlauf wünsche ich Ihnen und uns Mitgliedern morgen bei der Anhörung im Rechtsausschuss. Der Bundestag muss umsteuern und nachbessern.“
Günther F.

„Ich bin entsetzt über die in Ihrer Mail aufgeführten erwarteten Entscheidungsspielräume und Berechtigungen der Hausverwaltung. Es ist deshalb äußerst wichtig, den Widerspruch gegen den vorliegenden Gesetzentwurf zu verstärken und ich habe deshalb für die Unterstützung der von Ihnen verfassten Petition geworben. Zusätzlich erbitte ich aber Ihre Initiative zur Verfassung von Vorschlägen, wie sich Eigentümergemeinschaften vorher durch vertragliche Vereinbarungen mit der Hausverwaltung absichern könnten.“
Klaus-Dieter Sch.

„Wir haben Ihre wichtige Petition gerade noch rechtzeitig unterschrieben. Vielen Dank, dass Sie sich dieser Thematik so intensiv annehmen.“
Manuela F.

„Wir bedauern es unendlich, dass wir Ihre o.g. Petition nicht mit unseren Unterschriften unterstützen konnten. Sollte es eine zweite Chance dafür geben, so würden wir das gerne nachholen. (…) Diese Beispiele und unsere Erfahrungen mit Verwaltungen beweisen, wie wichtig und unabdingbar es ist, einen Nachweis zur Qualifikation und zur Eignung einer Verwaltung von Wohneigentum, vorzuweisen. Wir schließen uns uneingeschränkt ihrer Petition an!!! Wir bedanken uns ausdrücklich für Ihr Engagement und beglückwünschen Sie für Ihren ersten Zwischenerfolg in der Sache.“
Astrid und Bernd W.