In der Stellungnahme zur WEGesetz-Reform fordert WiE folgende Änderungen im WEGesetz für den Verwaltungsbeirat:

 

  • Stärkung der Position des Verwaltungsbeirates durch Konkretisierung und Erweiterung der Aufgaben (bisher: unbestimmte, zu wenige Vorgaben):
    • Erweiterung und Konkretisierung des gesetzlichen Aufgabenkatalogs für den Verwaltungsbeirat
      -> siehe Punkt I.7.d.) der WiE-Stellungnahme ab Seite 21,
    • jederzeitiges Einsichts- und Auskunftsrecht für den Verwaltungsbeirat
      -> siehe Punkt I.7.e.) der WiE-Stellungnahme auf Seite 23,
    • gesetzlich konkretisierter Aufwendungsersatzanspruch für Verwaltungsbeiräte
      -> siehe Punkt I.7.f.) der WiE-Stellungnahme ab Seite 23,
    • Möglichkeit der externen Überprüfung der Jahresabrechnung für WEGs ohne Verwaltungsbeirat
      -> siehe Punkt I.7.b.) der WiE-Stellungnahme ab Seite 20,
    • Anspruch des einzelnen Eigentümers auf geheime Wahl des Verwaltungsbeirats
      -> siehe Punkt I.7.c.) der WiE-Stellungnahme auf Seite 21,
    • Schutzregelung für Ausnahmesituationen: begrenzte Zulassung externer Personen zum Beirat
      -> siehe Punkt I.7.a.) der WiE-Stellungnahme auf Seite 20,

 

  • Stärkung der Position des Verwaltungsbeirates durch eine klare Organisation:
    • „Soll“-Organ in WEGs ab 20 Wohnungen, „Kann“-Organ in kleineren WEGs unter 20 Wohnungen (Vorschlag Bayer. Justizministerium),
    • Beirat mit mindestens 3 Personen in WEGs ab 20 Wohnungen (keine starre Regelung mehr) (Vorschlag Bayer. Justizministerium),
    • Beirat mit weniger als 3 Personen in WEGs mit bis zu 20 Wohnungen möglich (Vorschlag Bayer. Justizministerium),
    • mindestens alle 4 Jahre Neuwahlen (Vorschlag Bayer. Justizministerium),
    • Vetorecht in Bezug auf die Entlastung der Verwaltung.
      -> siehe Punkt I.7. der WiE-Stellungnahme ab Seite 19