Pressemitteilungen von wohnen im eigentum

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Bau einer Gartenhütte: Auf die Größe kommt es an

02.07.2010 | Wohnungseigentümergemeinschaften können den Bau einer Gartenhütte als Modernisierung beschließen, wenn alle Bewohnerinnen und Bewohner einer Wohnanlage dort ihre Gartenmöbel, -geräte oder Fahrräder unterstellen dürfen. In diesem Fall genügt für den Beschluss die so genannte doppelt qualifizierte Mehrheit: 3/4 aller stimmberechtigten Wohnungseigentümer und mehr als der Hälfte aller Miteigentumsanteile müssen zustimmen.

Neues aus Balkonien: Bauliche Veränderung oder Modernisierung?

17.05.2010 | Wer freut sich nach dem langen Winter nicht, wenn die Sonne endlich wieder scheint? Doch vor allem auf Balkonen auf der Südseite des Hauses wird es im Sommer mitunter unerträglich heiß. Sonnenschirme schränken den meist ohnehin knappen Platz zusätzlich ein. Eine Markise dürfen Wohnungseigentümer jedoch nur mit Zustimmung aller Wohnungseigentümer installieren.

Wohnungseigentümer: Fordert Dauervollmachten zurück!

05.05.2010 | Viele Wohnungseigentümer übertragen dem Verwalter ihrer Wohnanlage ihr Stimmrecht bei den Eigentümerversammlungen unbefristet und uneingeschränkt. Diese Dauervollmachten sichern dem Verwalter häufig Entscheidungsmehrheiten, mit denen er eigene wirtschaftliche Interessen zum Nachteil der Wohnungseigentümer durchsetzen kann.

Immobilienkauf: Gut informiert ins Bankgespräch

05.03.2010 | Seit dem 1. Januar dieses Jahres müssen Banken und Kreditinstitute Beratungsgespräche über Wertpapiere protokollieren und den Kunden das Protokoll nach dem Gespräch aushändigen. Für Gespräche über die Finanzierung von Immobilien gelten diese Vorschriften nicht, obwohl der Bau eines Hauses oder der Kauf einer Wohnung für viele Menschen die größte Investition ihres Lebens ist.

 

Gefahrenabwehr: Wohnungseigentümer in der Pflicht

18.02.2010 | Die Verkehrssicherungspflicht der Haus- und Wohnungseigentümer beschränkt sich nicht auf den Winterdienst – und endet auch nicht mit dem bevorstehenden Frühjahr. Andere mögliche Gefahren im Haus, auf dem Grundstück und den dazugehörigen Anlagen müssen ebenfalls beseitigt werden – zu jeder Jahreszeit.

Raus aufs Land um jeden Preis?

28.01.2010 | Baugrundstücke sind in großen Städten oft rar – und für viele Normalverdiener unerschwinglich. Damit die Kinder im Grünen aufwachsen können, zieht’s viele Familien raus aufs Land. An die Folgekosten denken nur wenige.

Riesterrente: Entnahmegrenze für Altverträge entfällt

05.01.2010 | Seit 2008 kann das in Riester-Vorsorgeverträgen angesparte Geld auch zur Finanzierung selbstgenutzter Immobilien eingesetzt werden. Doch viele Riestersparer der ersten Stunde können diese Möglichkeit erst seit Anfang 2010 nutzen.

Beim Wohnungskauf Nebenkosten beachten!

26.11.2009 | Günstige Preise, niedrige Zinsen, Steuervorteile und attraktive Zulagen – die Gelegenheit, eine Eigentumswohnung zu erwerben, scheint derzeit günstiger denn je. Jedoch wird zu wenig beachtet, dass das Hausgeld höher ist als die Mietnebenkosten, warnt der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum. Sind die Finanzierungskosten knapp kalkuliert, können diese Kosten das Budget sprengen.

Wer nichts wird, wird – Immobilienverwalter?

12.11.2009 | Jeder kann Verwalter werden! Aufgrund der Vielzahl an Problemen mit den Verwaltern von Wohnungseigentumsanlagen sieht der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum dringenden politischen Handlungsbedarf. wohnen im eigentum fordert den Gesetzgeber auf, einen Sachkundenachweis und verbindliche Ausbildungs- und Qualifikationsstandards für gewerbliche Verwalter einzuführen.

Koalitionsvertrag: Nicht hohe Wohneigentumsquote sondern Eigentumsstabilisierung muss Zukunftsaufgabe sein!

28.10.2009 | Nicht die Erhöhung der Wohneigentumsquote ist die Herausforderung der Zukunft – wie im Koalitionsvertrag vereinbart -, sondern die Stabilisierung des vorhandenen Wohnungseigentums. Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e.V. fordert die Bundesregierung auf, den Koalitionsvertrag mit umfassendem  Maßnahmenpaket für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zu konkretisieren.

Verhandeln auf gleicher Augenhöhe – Bauvertrag für Verbraucher

01.10.2009 | Der Traum von den eigenen vier Wänden wird für manche Baufamilien zum Alptraum: Verzögerungen bei der Fertigstellung, Baumängel oder gar die Insolvenz des Bauunternehmens machen Bauprojekte teurer als geplant – und treiben künftige Immobilienbesitzer mitunter an den Rand des finanziellen Ruins. „Die gesetzlichen Regelungen zum Schutz der privaten Baukunden reichen bei weitem nicht aus“, weiß Thomas Somplatzki, Bau-Rechtsberater des Verbraucherschutzvereins wohnen im eigentum e.V.

Wahlprüfsteine: 20 Mio Wohneigentümer – Randgruppe für die Parteien?

26.08.2009 | Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e. V. fordert anlässlich der Bundestagswahlen von den politischen Parteien deutlich mehr Engagement für die Herausforderungen der 20 Mio. privaten Haus- und Wohneigentümer. Der Immobilienerwerb für die Altersvorsorge wird zwar politisch gefördert, aber der Flankenschutz für diese Verbraucher fehlt. wohnen im eigentum e.V. legt deshalb sechs Wahlprüfsteine mit Forderungen zur Immobilienverwaltung, Fördermittelvergabe, zum Baurecht, zur Maklerprovision und Transparenz beim Hausbau und Wohnungskauf vor.

Verwalterhonorar muss Mehrwertsteuer enthalten

15.7.2009 | Vergütungen in Verwalterverträgen sind End- oder Inklusivpreise / Wohnungseigentumsgemeinschaften gelten als Verbraucher / wohnen im eigentum e.V. empfiehlt, Preisregelungen in Verwalterverträgen zu überprüfen.

Erfahrungsaustausch für Verwaltungsbeiräte

20.05.2009 | „Kennt Ihr einen zuverlässigen Elektriker?“ „Wie werden bei Euch die Kosten für den Gärtner verteilt?“ „Hat jemand Erfahrung mit dem Verwalter Meyer?“ Fragen wie diese sind es, über die sich Verwaltungsbeiräte in einem Netzwerk im Rheinland austauschen. Jetzt will der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e.V. ähnliche Treffen auch in anderen Regionen etablieren.

Wohnungseigentümer sind Verbraucher!

11.05.2009 | In Deutschland gibt es etwa 5 Mio Eigentumswohnungen. Ihre Besitzer sind in der Mehrheit Gruppen von „natürlichen Personen“, die ihre Wohnung nicht zum Zwecke ihrer sonstigen ausgeübten gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit nutzen. Demnach sind sie Verbraucher, welche die Verwaltung ihres Eigentums nur gemeinsam und gemäß dem komplizierten Korsett des Wohnungseigentumsgesetzes und der Rechtsprechung organisieren müssen.

Fehler in der Jahresabrechnung entdecken

06.05.2009 | Der Verwalter einer Wohnungseigentümergemeinschaft muss jährlich eine Abrechnung über alle Einnahmen und Ausgaben der Gemeinschaft vorlegen und auf die einzelnen Wohnungseigentümer verteilen. Da es jedoch keine gesetzlichen Vorschriften über Inhalt und Form der Jahresabrechnungen gibt, ist Streit darüber in den meisten Versammlungen an der Tagesordnung.

Die Fallstricke in Contracting-Verträgen kennen

08.04.2009 | Während energieeffiziente Wärmeversorgung durch Contracting im Mietwohnungsbestand nach wie vor meist an den fehlenden rechtlichen Voraussetzungen scheitert, steht dieser Weg der Energieeinsparung Wohnungseigentümergemeinschaften bereits offen. Bei der Vertragsgestaltung mit dem Wärmelieferanten ist allerdings Vorsicht geboten.

Antrag auf KfW-Fördermittel verschieben

20.02.2009 | Ab 1. April 2009 gelten für Anträge auf KfW-Fördermittel neue Richtlinien. Darauf weist der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e.V. hin. Der Verein empfiehlt allen Bau- und Modernisierungswilligen, sich schon jetzt über die neuen Förderbedingungen zu informieren.

Einer baulichen Veränderung müssen nicht immer alle Eigentümer zustimmen

29.01.2009 | Will ein Wohnungseigentümer eine bauliche Veränderung durchsetzen, beispielsweise seinen Balkon verglasen, braucht er seit der Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes dafür nicht mehr zwingend das OK aller betroffenen Miteigentümer. Anlässlich einiger missverständlicher Darstellungen in den Medien weist der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum darauf hin, dass die Gemeinschaft die Maßnahme jetzt auch mit Mehrheit beschließen kann.