(3172) Wenn sich Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) von ihrem bisherigen Verwalter trennen und die Zukunft gemeinsam mit einem neuen Verwalter bestreiten wollen oder müssen, ist dies erstmal nicht ungewöhnlich. Für manch eine WEG bedeutet dies jedoch eine Art „Ausnahmesituation“. Nicht selten bekunden Gemeinschaft und neuer Verwalter zwar wechselseitiges Interesse an der Zusammenarbeit. Irritationen und Unsicherheiten treten aber auf Seiten der handelnden Wohnungseigentümer (insbesondere bei den Beiräten) auf, wenn der Entwurf eines neuen Verwaltervertrages vorgelegt wird und dieser von dem bis bekannten Vertragsdokument abweicht. Regelmäßig wird die Frage aufgeworfen, warum die WEG eigentlich einen Vertrag schließen solle? Was soll dort geregelt sein und vor allem was nicht? Welche Klauseln sind evtl. unwirksam? Und was gibt es in diesem Zusammenhang bei der Bestellung des neuen Verwalters zu beachten?

Rechtsanwalt Jan Wittenborn aus Köln, u. a. Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, wird zu diesen und weiteren Fragestellungen Antworten geben und dabei aktuelle Rechtsprechung referieren.

 

Ihr Referent:

Rechtsanwalt Jan Wittenborn, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht sowie für Verwaltungsrecht.
Nach 15-jähriger Tätigkeit als Rechtsanwalt in Bielefeld, erfolgte im März 2017 der Wechsel zur Kanzlei Frey - Schäfer - Brandt in Köln.
 

 

Teilnehmerkreis:

Mitglieder von Wohnen im Eigentum e.V. Auch Gäste ohne Mitgliedschaft sind herzlich willkommen.

Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit!

 

Anmeldung:

Veranstaltungs-Nummer: 3172 - So geht es:

Bitte melden Sie sich unter Angabe der Veranstaltungs-Nummer über unser Online-Anmeldeformular an!

(Sie haben keine E-Mail-Adresse? Dann können Sie sich auch telefonisch anmelden: Tel. 0228 – 30 41 26 70.)

 

9. April 2019 - 19:00
Runder Tisch mit Vortrag
wird noch bekannt gegeben
Preis für Interessenten: 
25,00 Euro
Preis für Mitglieder: 
15,00 Euro