Pressemitteilungen von wohnen im eigentum

Wohnen im Eigentum ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

 

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Aktuelle Pressemitteilungen:

09.03.2026. Private Vermieter:innen stellen mit 64,4 Prozent des Mietwohnungsbestands einen wesentlichen Teil des Mietwohnungsangebots in Deutschland bereit. Für sie muss die Vermietung angesichts regelmäßiger Investitionen in die Mietsache wirtschaftlich tragfähig bleiben – nicht zuletzt, weil Wohnimmobilien häufig Bestandteil der privaten Altersvorsorge sind. Nun bringt ein Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums zur Mietrechtsreform das Risiko zusätzlicher Kosten und niedrigerer Renditen mit sich.

26.02.2026. In dieser Woche haben CDU und SPD Eckpunkte für das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (vormals Gebäudeenergiegesetz) vorgelegt. Demnach soll das neue Gesetz Eigentümer:innen mehr Wahlfreiheit lassen – damit wird die Entscheidung allerdings auch komplexer. Wohnen im Eigentum fordert einen Schutz vor Fehlinvestitionen.

18.02.2026. Das Bundesministerium für Verkehr plant ein Förderprogramm „Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern“. Dieses richtet sich neben Alleineigentümer:innen von Mehrparteienhäusern auch an Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs). Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) begrüßt die Pläne. Gleichzeitig fordert WiE, die rechtlichen und organisatorischen Besonderheiten von WEGs bei der Ausgestaltung des Programms konsequent zu berücksichtigen und diese dadurch den Alleineigentümern gleichzustellen.

09.02.2026. Das KfW-Förderprogramm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (455-B) wird wieder aufgelegt. Voraussichtlich ab Frühjahr sollen Haus- und Wohnungseigentümer:innen Fördermittel beantragen können. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) informiert, was Wohnungseigentümer:innen rechtlich beachten müssen, wenn sie Maßnahmen zum altersgerechten oder barrierefreien Umbau umsetzen möchten. 

03.02.2026. Ab Mai 2026 ändern sich die Energieausweise für Gebäude in der EU. Hintergrund ist eine überarbeitete EU-Gebäuderichtlinie (EPBD), die alle Mitgliedstaaten bis spätestens 29.05.2026 in nationales Recht umsetzen müssen. Energieausweise sind künftig auch für Wohngebäude bei der Verlängerung von Mietverträgen und bei einer größeren Renovierung vorgeschrieben. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) informiert, was Wohnungseigentümer:innen beachten müssen und wie sie vorgehen sollten, wenn sie einen Energieausweis benötigen.

28.01.2026. Derzeit werden bundesweit rund 16 Prozent der deutschen Wohnungen mit Fernwärme beheizt. Welche Gebäude künftig mit Fernwärme beheizt werden können, ist Gegenstand der kommunalen Wärmeplanung, die alle Kommunen vornehmen müssen.

27.01.2026. Am Mittwoch, 28.01.2026, verhandelt der Bundestag in erster Lesung über die geplante Abschaffung der Weiterbildungspflicht für Wohnimmobilienverwalter:innen. In einem gemeinsamen Verbändebrief mit dem VDIV, dem DMB und der vzbv hat sich WiE erneut an die Politik gewandt.

WiE hat in einer bundesweiten Online-Umfrage untersucht, wie Wohnungseigentümer:innen zur geplanten Abschaffung der Weiterbildungspflicht für Verwalter:innen stehen. Fazit: Eine große Mehrheit möchte die Weiterbildungspflicht erhalten oder ausweiten.

05.01.2026. Was hat sich seit der Wahl des neuen Bundestags im Februar 2025 für Wohnungseigentümer:innen geändert? Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE) hatte die Parteien damals mit Wahlprüfsteinen auf wichtige Vorhaben aufmerksam gemacht. Viele der geplanten Maßnahmen, die die Situation für Wohnungseigentümer:innen verbessern könnten, sind jedoch bislang nur zögerlich umgesetzt worden. Wohnen im Eigentum zeigt auf, welche Themen im neuen Jahr noch besonders im Fokus stehen sollten.

17.12.2025. Wohnungseigentümergemeinschaften, die noch offene Forderungen aus dem Jahr 2022 haben, sollten schnell aktiv werden, rät der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum (WiE). Am 31. Dezember 2025 verjähren viele Forderungen, die im Jahr 2022 fällig geworden sind; das betrifft auch Hausgeldrückstände.