Wohnen im Eigentum e.V. ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

 

Sie haben Nachfragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter und vermitteln Ihnen Ansprechpartner/innen.

 

Aktuelle Themen:

Neue Regeln fürs Steuersparen mit Handwerkerleistungen

20. März 2014 Ein neues „Anwendungsschreiben“ des Bundesfinanzministeriums zu den steuerlich begünstigten haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen sagt, wie die Finanzämter diese Regeln in Zukunft auszulegen haben. Helmut Bischoff, Steuerexperte von wohnen im eigentum: „Das bringt für Haus- und Wohnungseigentümer praktisch wichtige Änderungen.“

wohnen im eigentum und DDIV fordern Politik zum Handeln auf

Gemeinsame Pressemitteilung von wohnen im eigentum und DDIV
13. März 2014 Neue Fälle von Missmanagement und Veruntreuung bei Immobilienverwaltungen zeigen akuten politischen Handlungsbedarf. wohnen im eigentum und DDIV appellieren daher, zeitnah Mindestanforderungen und eine Versicherungspflicht für Immobilienverwalter einzuführen sowie die Kontrollmöglichkeiten der Wohnungseigentümer zu stärken.

Konten gesperrt - Weihnachten ohne Heizung?

17.12.2013 Wegen offenstehender Zahlungen wurden die Konten einer größeren Wohnungsverwaltung gepfändet. Auf den Konten liegen die Gelder der Eigentümer von schätzungsweise 2000 bis 3000 Wohnungen im Raum Bonn und Rhein-Sieg-Kreis. Auszahlungen von diesen Konten sind nicht mehr möglich, Rechnungen bleiben unbezahlt, auch für Gas. Müssen die Eigentümer deshalb fürchten, Weihnachten in ungeheizten Wohnungen zu verbringen?