Wohnen im Eigentum ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

 

Sie haben Nachfragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter und vermitteln Ihnen Ansprechpartner/innen.

 

Aktuelle Themen:

Gebäudesanierung von Wohnungseigentumsanlagen muss gefördert werden

12.9.2016. In Nordrhein-Westfalen gibt es rund 2 Mio. Eigentumswohnungen in 410.000 Gebäuden, von denen eine geschätzte Hälfte nicht mehr den energetischen Standards entspricht und modernisierungsbedürftig ist. Die NRW.Bank und das NRW.Bauministerium haben nun ein neues Förderprogramm aufgelegt: den NRW.BANK.WEG-Kredit. Hier ein Interview dazu mit Gabriele Heinrich.

Berufszulassungsregelungen für Verwalter von Wohnungseigentum – Gesetzentwurf ist da!

31.8.2016 Der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) begrüßt den Gesetzentwurf mit den von WiE seit Jahren geforderten Berufszulassungsregelungen für Wohnungseigentums-Verwalter und Immobilienmakler„aufs Schärfste“. Der Gesetzentwurf wurde heute im Kabinett beschlossen. Zum Referentenentwurf hatte WiE im letzten Jahr ausführlich Stellung bezogen, allerdings auch noch Nachbesserungsbedarf gesehen, ...

Heizungsoptimierung: Staat erstattet 30 % der Netto-Kosten

25.8.2016. Seit 1. August 2016 bekommen Haus- und Wohnungseigentümer einen nicht rückzahlbaren Zuschuss, wenn sie Heizungspumpen ersetzen oder in den hydraulische Abgleich am Heizsystem investieren. Der Zuschuss beträgt 30 % der Netto-Investitionskosten, maximal 25.000 Euro. Damit wird es für Eigentümer attraktiver, in Maßnahmen für den Klimaschutz zu investieren.

Wohnungseigentümer streiten über Kostenausgleich für eine Kellersauna bis vor den BGH

16.8.2016. Eine WEG kann auf einer sachgerechten Auslegung ihrer Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung bestehen, auch wenn sich ein Miteigentümer an den Wortlaut klammern will. Das hat der BGH in einem aktuellen Urteil entschieden (BGH, 13.5.2016, Az. V ZR 152/15). Gesunder Menschenverstand siegt über Paragraphenreiterei: Wohnen im Eigentum e.V. begrüßt, dass Teilungserklärungen sachgerecht auslegt werden dürfen.

Verbraucherschutzrechte gehören ins Wohnungseigentumsgesetz

23.6.2016. Seine Forderung nach einer Reform des Wohnungseigentumsgesetzes hat der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) anlässlich des bevorstehenden Einstiegs in den Bundestagswahlkampf bekräftigt. Er appelliert an die Parteien, die Verbesserung des Verbraucherschutzes für Wohnungseigentümer in ihre Wahlkampfprogramme aufzunehmen. Das Wohnungseigentumsgesetz müsse endlich angepasst werden an die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte und die Interessen der Wohnungseigentümer zeitgemäß berücksichtigen.

"Betreutes Wohnen" darf nicht zu Knebelverträgen führen

9.6.2016. Im ersten Quartal 2016 wurden in Deutschland mehr als 17.000 neue Eigentumswohnungen errichtet, was einem Zuwachs von 17 % entspricht. Diese Zahlen des Statistischen Bundesamts spiegeln sich auch in vermehrten Beratungsanfragen zu Eigentumswohnungen mit Betreuungsangeboten für ältere Menschen. Lesen Sie hier einen der wichtigsten WiE-Ratschläge zum diesem Thema.

Steuertipp für Vermieter: Fahrtkosten zur Wohnung nicht verschenken

1.6.2016. Gelegentliche Fahrten zur vermieteten Wohnung dürfen Eigentümer pauschal mit 0,30 Euro/km von der Steuer absetzen. Auch wer seine Steuererklärung bereits fristgerecht zum 31. Mai abgegeben hat, kann vergessene Werbungskosten noch nachreichen. Zum Beispiel können 3 Fahrten Köln-Leipzig-und-zurück bis zu 378 Euro Steuerersparnis einbringen.

Zu teures Immobilien-Darlehen? Widerruf bis zum 21. Juni prüfen!

10.5.2016. Viele Haus- und Wohnungseigentümer haben einen nach heutigem Maßstab viel zu teuren Immobilienkredit abgeschlossen.Sie möchten sich von dem einst mit der Bank vereinbarten Zinssatz zu lösen und auf das aktuelle Niveau umzuschulden. WiE-Tipp: Prüfen Sie, ob Sie Ihren Kreditvertrag wegen falscher Widerrufsbelehrung noch heute widerrufen können.