Viele Jahresabrechnungen für WEGs und die einzelnen Wohnungseigentümer sind unverständlich und nicht wenige enthalten Fehler oder sind sogar falsch. WiE unterstützt Sie dabei, den „Abrechnungs-Dschungel“ kritisch unter die Lupe zu nehmen, Fehlern auf die Schliche zu kommen und ggf. weniger zu zahlen. Sie erhalten eine schriftliche Stellungnahme, der ein mit WiE abgestimmter Muster-Prüfbericht zugrundeliegt. Die Prüfergebnisse erläutert Ihnen der Berater in einem Telefonat (max. 30 Minuten).

 

Plausibilitäts-Prüfung der Jahresabrechnung

 

Prüfung mit schriftlicher Stellungnahme und telefonischen Erläuterungen (insgesamt wird ein Aufwand von ca. 2,5 h kalkuliert):

210,00 Euro inkl. MwSt.

Wichtig: Ihre Jahresabrechnung wird auf formale Vollständigkeit und rechnerische Plausibilität geprüft. Sie wird dabei keiner juristischen Prüfung unterzogen. Es wird keine Belegprüfung durchgeführt, und es erfolgt auch kein Abgleich mit Vorgaben in der Teilungserklärung oder Beschluss-Sammlung – es sei denn, dies wird separat vereinbart.

 

Formale Prüfung - folgende Fragen werden der Prüfung zugrunde gelegt:

  • Enthält die Jahresabrechnung alle notwendigen Bestandteile?
  • Ist der Aufbau der Jahresabrechnung stimmig und sind die Bestandteile verständlich aufgebaut und aufeinander bezogen?
  • Sind alle Anfangs- und Endbestände ausgewiesen und Gesamtbeträge genannt bzw. errechenbar?
  • Welche Angaben fehlen, damit die Abrechnung nachvollziehbar wird?
  • Ist die Heizkostenrechnung korrekt berücksichtigt?
  • Wird bei der Instandhaltungsrücklage zwischen SOLL und IST unterschieden und wenn ja, ist die Differenz angemessen?

 

Rechnerische Prüfung - Folgende Fragen werden der Prüfung zugrunde gelegt:

  • Führen Plausibilitätsberechnungen zur Stimmigkeit der gesamten Jahresabrechnung?
  • Wenn nein: Wo könnten Rechenfehler liegen?
  • Stimmen die Überträge zwischen den einzelnen Bestandteilen der Jahresabrechnung überein?
  • Ist die Entwicklung der SOLL- und IST-Rücklage rechnerisch nachvollziehbar?
  • Können die Teilergebnisse (der Bestandteile der Jahresabrechnung) so miteinander verglichen werden, dass sie ein rechnerisch stimmiges Gesamtergebnis liefern?
  • Sind die Kosten laut Gesamtabrechnung rechnerisch korrekt auf die Einzelabrechnungen verteilt?
  • Welche Differenzen sind nicht nachvollziehbar?

Geht die Nachrechnung (Plausibilitätsrechnung) nicht auf, wird der Prüfer Sie auf Unstimmigkeiten, unklare Angaben und fehlende Angaben hinweisen.

 

Die Prüfer:

  • Dieter Bachmann, Geschäftsführer der Hausgrund Verwaltungen Immobilien GmbH und des Hausgrund Institut für Verwaltungswesen GmbH in Köln
  • Bernd Schneider, Geschäftsführer der Stadtart Hausverwaltung GmbH in Berlin

 

Terminvereinbarung:

Die Anmeldung zur Prüfung Ihrer Jahresabrechnung muss schriftlich über die Geschäftsstelle erfolgen - siehe Anmeldeformular in der rechten Spalte.