Pressemitteilungen von wohnen im eigentum

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Pressereferentin:
Sonja Weiße
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Referentin für Grundsatzfragen:
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Aktuelle Themen:

Fragwürdiges IHK-Zertifikat: WEG-Verwalter in drei Tagen?

23.5.2017. Bei der Wahl ihrer Verwaltungen ist Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) dringend zu empfehlen, auf die Qualifikation und Berufserfahrung der Bewerber zu achten und die vorgelegten Ausbildungszertifikate zu hinterfragen und genau zu prüfen. Dazu rät der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. und führt das Beispiel eines aktuell bekannt gewordenen unzureichenden bis fragwürdigenden Ausbildungsgangs an.

Möbel mit Beinen beugen Schimmelflecken vor

15.5.2017. Durch Kochen, Duschen, Wäsche waschen und trocknen, aber auch einfach durch den Atem der Bewohner gelangt viel Feuchtigkeit in die Luft einer Wohnung. Pro Person und Tag summiert sich das auf zwei bis drei Liter. Wollen Mieter oder Eigentümer keine Schimmelbildung riskieren, sollten sie daher mindestens drei Mal täglich lüften, rät WiE-Berater und Diplom-Ingenieur Jan Habermann. Möbel sollten sie zudem so aufstellen, dass sich hinter ihnen keine kalte Luft staut. Kommt es trotz der Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen zum Auftreten von Schimmel, können bauliche Fehler der Grund dafür sein.

BGH weist auf Unterschied zwischen Instandhaltung und Instandsetzung hin

4.5.2017. Balkongeländer streichen, Fenster austauschen, Rohrbruch reparieren? In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) können die Instandhaltung und die Instandsetzung von Gemeinschaftseigentum oder die Kosten hierfür auf Sondereigentümer übertragen sein. Dafür sind jedoch eindeutige Vereinbarungen in der Teilungserklärung bzw. Gemeinschaftsordnung notwendig. Dies zeigt ein aktuell veröffentlichtes BGH-Urteil.

Schulung für Verwaltungsbeiräte am 6./7. Mai 2017 in Wiesbaden

10.4.2017. Die Tätigkeit als Verwaltungsbeirat einer Wohnungeigentumsgemeinschaft (WEG) ist ein anspruchsvolles Ehrenamt. So haben die Beiräte unter anderem die Aufgabe, den Wirtschaftsplan und die Jahresabrechnung der WEG zu überprüfen. Dazu müssen sie Belege prüfen, die sachliche und rechnerische Richtigkeit der Jahresabrechnung nachvollziehen und die Instandhaltungsrückstellung überprüfen. Um Beiräte für diese und weitere verantwortungsvolle und wichtige Aufgaben fit zu machen, bietet der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. regelmäßig Schulungen an. Die nächste wird am 6./7. Mai im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden stattfinden.

Berufszulassung für Wohnungseigentums-Verwaltungen dringend erforderlich

28.3.2017. Die Schäden der Wohnungseigentümer infolge unqualifizierter Verwaltungen sind erheblich höher als der Erfüllungsaufwand für eine Berufszulassungsregelung mit Sachkundenachweis. So lautet ein Ergebnis der Stellungnahme des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum.

Höchstgrenze bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

27.3.2017 Benutzen mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein Arbeitszimmer in einer Wohnung oder einem Haus, so darf jeder von ihnen Aufwendungen dafür als Minderung seiner Einkünfte bis hin zu einer Obergrenze von 1.250 Euro bei der Steuererklärung geltend machen. "Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, dass die Höchstgrenze von 1.250 Euro von jedem Steuerpflichtigen in Anspruch genommen werden kann", erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte von Wohnen im Eigentum e.V..

Wohnungseigentümer-Befragung: Komplexe Probleme bremsen Sanierung

24.3.2017. Die Ergebnisse der WiE-Befragung von 2.035 Wohnungseigentümern zeigen: Es ist kein Trend zu einer intensiveren Gebäudesanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zu erkennen. In rund 40% der Wohnungseigentumsanlagen gibt es bereits kleinere und größere Sanierungsstaus. Doch es fehlt nicht primär an Geld und Finanzierungskonzepten.

Erste bundesweite Befragung der Wohnungseigentümer seit 1951 zum Thema Gebäudesanierung

20.3.2017 Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hat eine bundesweite Umfrage durchgeführt: Was motiviert oder hält Wohnungseigentümer davon ab, ihre Gebäude instand zu setzen, den Wohnkomfort zu erhöhen und energetisch zu sanieren? Während eines Pressegesprächs am 24. März 2017 ab 11 Uhr im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Elisabeth-Selbert-Raum) werden die Ergebnisse der Befragung von mehr als 2000 Wohnungseigentümern sowie die Beratungsmaterialien vorgestellt.

Bei Mietausfällen können Vermieter einen Grundsteuererlass beantragen

14.3.2017 Vermieter, die im vergangenen Jahr wenig oder keine Einkünfte aus Vermietung erzielt haben, können bis zum 31. März einen Erlass der Grundsteuer beantragen. Darauf weist der Verband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin. Hat der Vermieter gar keine Einkünfte erzielt, wird ihm die Hälfte der Grundsteuer erlassen. War die sogenannte Jahresrohmiete (also die Bruttokaltmiete einschließlich der sogenannten kalten Betriebskosten) um mehr als 50 Prozent gemindert, wird ihm ein Viertel der Grundsteuer erlassen.

Präsentation: Wie Wohnungseigentümer die Gebäudesanierung in den Griff bekommen

2.3.2017 Rechtzeitig zur beginnenden Saison der Eigentümerversammlungen hat der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. eine kompakte Präsentation zur Gebäude-Instandhaltung, Modernisierung und Sanierung veröffentlicht. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) sind eingeladen, sich diese Arbeitshilfe von der Website wohnen-im-eigentum.de/modernisierungs-knigge herunterzuladen und im Rahmen ihrer Versammlungen anzuschauen.

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