Pressemitteilungen von wohnen im eigentum

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Pressereferentin:
Sonja Weiße
presse@wohnen-im-eigentum.de

 

Referentin für Grundsatzfragen:
Sabine Feuersänger, Tel.: 0228 / 304 126 72 oder -70
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Aktuelle Themen:

Berufszulassung für Wohnungseigentums-Verwaltungen dringend erforderlich

28.3.2017. Die Schäden der Wohnungseigentümer infolge unqualifizierter Verwaltungen sind erheblich höher als der Erfüllungsaufwand für eine Berufszulassungsregelung mit Sachkundenachweis. So lautet ein Ergebnis der Stellungnahme des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) zum Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Berufszulassungsregelung für gewerbliche Immobilienmakler und Verwalter von Wohnungseigentum.

Höchstgrenze bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

27.3.2017 Benutzen mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein Arbeitszimmer in einer Wohnung oder einem Haus, so darf jeder von ihnen Aufwendungen dafür als Minderung seiner Einkünfte bis hin zu einer Obergrenze von 1.250 Euro bei der Steuererklärung geltend machen. "Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, dass die Höchstgrenze von 1.250 Euro von jedem Steuerpflichtigen in Anspruch genommen werden kann", erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte von Wohnen im Eigentum e.V..

Wohnungseigentümer-Befragung: Komplexe Probleme bremsen Sanierung

24.3.2017. Die Ergebnisse der WiE-Befragung von 2.035 Wohnungseigentümern zeigen: Es ist kein Trend zu einer intensiveren Gebäudesanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zu erkennen. In rund 40% der Wohnungseigentumsanlagen gibt es bereits kleinere und größere Sanierungsstaus. Doch es fehlt nicht primär an Geld und Finanzierungskonzepten.

Erste bundesweite Befragung der Wohnungseigentümer seit 1951 zum Thema Gebäudesanierung

20.3.2017 Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hat eine bundesweite Umfrage durchgeführt: Was motiviert oder hält Wohnungseigentümer davon ab, ihre Gebäude instand zu setzen, den Wohnkomfort zu erhöhen und energetisch zu sanieren? Während eines Pressegesprächs am 24. März 2017 ab 11 Uhr im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Elisabeth-Selbert-Raum) werden die Ergebnisse der Befragung von mehr als 2000 Wohnungseigentümern sowie die Beratungsmaterialien vorgestellt.

Bei Mietausfällen können Vermieter einen Grundsteuererlass beantragen

14.3.2017 Vermieter, die im vergangenen Jahr wenig oder keine Einkünfte aus Vermietung erzielt haben, können bis zum 31. März einen Erlass der Grundsteuer beantragen. Darauf weist der Verband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin. Hat der Vermieter gar keine Einkünfte erzielt, wird ihm die Hälfte der Grundsteuer erlassen. War die sogenannte Jahresrohmiete (also die Bruttokaltmiete einschließlich der sogenannten kalten Betriebskosten) um mehr als 50 Prozent gemindert, wird ihm ein Viertel der Grundsteuer erlassen.

Präsentation: Wie Wohnungseigentümer die Gebäudesanierung in den Griff bekommen

2.3.2017 Rechtzeitig zur beginnenden Saison der Eigentümerversammlungen hat der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. eine kompakte Präsentation zur Gebäude-Instandhaltung, Modernisierung und Sanierung veröffentlicht. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) sind eingeladen, sich diese Arbeitshilfe von der Website wohnen-im-eigentum.de/modernisierungs-knigge herunterzuladen und im Rahmen ihrer Versammlungen anzuschauen.

Berufszulassung für WEG-Verwalter: Deutschland ist Nachzügler

1.3.2017 Aktuell zum Gesetzgebungsverfahren und den Beratungen im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestags liegt nun ein erster Ländervergleich vor. Dieser bestätigt, was der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) schon seit Jahren vorträgt: Länder mit hohen Wohnungseigentumsquoten wie Frankreich, Italien, Österreich und Spanien haben die Berufszulassung für WEG-Verwaltungen längst näher geregelt. Deutschland ist weder Vorreiter noch Pionier - eher Nachzügler.

Schaukeln und Rutschen können zur Gefahr werden

16.02.2017 Kinderspielplätze gibt es in vielen Wohnungseigentumsanlagen. Doch manche werden zur Gefahr für Kinder. Wenn Pilze das Holz zerstören oder Rost ein Metallgerüst zersetzt, können spielende Kinder sich leicht an den Geräten verletzen. Der Verbraucherschutzverein Wohnen im Eigentum e.V. weist deshalb darauf hin, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) als Betreiberin den Spielplatz und die Spielgeräte regelmäßig kontrollieren und instandhalten muss.

Neu: „Der Modernisierungs-Knigge für Wohnungseigentümer“

Beim Wohnungseigentum entscheiden in den meisten Fällen nicht die einzelnen Eigentümer/innen über Renovierungs- oder Sanierungsmaßnahmen im und am Wohngebäude, sondern die WEG. Damit die Modernisierung dennoch gelingt, gibt WiE jetzt den Ratgeber „Der Modernisierungs-Knigge für Wohnungseigentümer. Spielregeln im Umgang mit Menschen und Paragrafen“ kostenfrei heraus.

Gerüst am Haus der Hausratversicherung melden

2.2.2017 Eigentümer und Mieter sollten Baugerüste am Haus der Hausratversicherung melden. Ansonsten kann es sein, dass die Versicherung einen Schaden, den Einbrecher anrichten, nicht in voller Höhe oder sogar gar nicht ersetzt. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin.

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