Pressemitteilungen von wohnen im eigentum

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Pressereferentin:
Sonja Weiße
presse@wohnen-im-eigentum.de

 

Referentin für Grundsatzfragen:
Sabine Feuersänger, Tel.: 0228 / 304 126 72 oder -70
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Aktuelle Themen:

Bei Beschluss zur Auftragsvergabe auch Ersatzbetrieb benennen

10.8.2017. Bei größeren und komplizierten Baumaßnahmen sollten Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) im Beschluss zur Auftragserteilung an einen Handwerker auch einen Ersatz-Handwerksbetrieb benennen. Denn sollte es nötig sein, dem beauftragen Betrieb zu kündigen, darf der Verwalter ansonsten nicht eigenmächtig einen anderen Handwerker beauftragen.

Haftungsrisiko Ehrenamt

7.8.2017. Der Einsatz für ihre Miteigentümer kann Verwaltungsbeiräte von Wohnungseigentümergemeinschaften teuer zu stehen kommen. Obwohl sie ehrenamtlich tätig sind, können sie für Fehler in die Haftung genommen werden. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. rät Wohnungseigentümergemeinschaften deshalb, die Haftung ihrer Verwaltungsbeiräte für leichte Fahrlässigkeit ausschließen.

Wohnungseigentum: Verwalterwechsel muss gut vorbereitet sein

3.8.2017. In Wohnungseigentumsanlagen steht eine Neubestellung oder ein Wechsel der Verwaltung meist alle drei bis fünf Jahre an. In der Praxis werden die Arbeiten hierfür gern dem Verwaltungsbeirat überlassen, den die WEG gewählt hat. Vorsicht, Haftungsrisiko! Der Verwaltungsbeirat darf nicht eigenmächtig ausschreiben, verhandeln und später gar den Verwaltervertrag unterschreiben. Er braucht hierfür einen konkreten Auftrag der WEG.

Die Tricks der Bauträger in der Teilungserklärung

2.8.2017. Beim Kauf von Eigentumswohnungen vom Bauträger sollten Käufer ganz genau die Teilungserklärung lesen, die die Aufteilung der Wohnungen festgelegt. In diesem Dokument sind oft Regelungen enthalten, die dem Bauträger zuviele Rechte einräumen - zum Beispiel bei Änderungsvollmachten. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin.

Wohnungseigentümer: Jetzt mit der Verwaltung abrechnen!

13.7.2017. Wohnungseigentümer, die im Juli noch keine Jahresabrechnung für 2016 erhalten haben, sollten jetzt aktiv werden, notfalls auf dem Klageweg. Neben der Abrechnung selbst können die Wohnungseigentümer auch den Ersatz der ihnen wegen einer schuldhaften Verzögerung entstehenden Schäden geltend machen - einschließlich der Rechtsanwalts- und Gerichtskosten. WiE empfiehlt: Druck machen - und besonders gründlich prüfen.

Fragwürdiges IHK-Zertifikat: WEG-Verwalter in drei Tagen?

Bei der Wahl ihrer Verwaltungen ist Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) dringend zu empfehlen, auf die Qualifikation und Berufserfahrung der Bewerber zu achten und die vorgelegten Ausbildungszertifikate zu hinterfragen und genau zu prüfen. Dazu rät der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. und führt das Beispiel eines aktuell bekannt gewordenen unzureichenden bis fragwürdigen Ausbildungsgangs an.

Berufszulassung für WEG-Verwalter wird am Donnerstag verabschiedet

20.6.2017. Über die Neuregelung einer Berufszulassung für Wohnungseigentumsverwalter wird der Bundestag am Donnerstag, 22.6.2017 entscheiden. WiE appelliert an die Abgeordneten, den Sachkundenachweis nicht durch eine geringfügige Fortbildungspflicht zu ersetzen.

Berufszulassung für WEG-Verwalter kurz vor der Verabschiedung

13.6.2017. Einstieg in mehr Verbraucherschutz oder Mogelpackung? Bei der neuen Berufszulassungsregelung für WEG-Verwalter soll der Verbraucherschutz auf ein intransparentes Konstrukt zusammengestrichen werden. Für Verwalter wird es demnach die Erlaubnispflicht und die Versicherungspflicht geben – aber keinen Sachkundenachweis. Lesen Sie mehr dazu!

Strafverfahren gegen WEG-Verwalter Feldmann nach 5 Monaten noch immer nicht eröffnet

30.5.2017. Volle fünf Monate nach Anklageerhebung hat das Landgericht Bonn das Strafverfahren gegen Herbert Feldmann noch immer nicht eröffnet. Der Verwalter aus dem Raum Bonn hatte mindestens 4,6 Millionen Euro von den Konten von ihm verwalteter WEGs veruntreut. Das Landgericht Bonn lässt zur Zeit noch durch einen Gutachter prüfen, ob Feldmann überhaupt verhandlungsfähig ist.

Möbel mit Beinen beugen Schimmelflecken vor

15.5.2017. Durch Kochen, Duschen, Wäsche waschen und trocknen, aber auch einfach durch den Atem der Bewohner gelangt viel Feuchtigkeit in die Luft einer Wohnung. Pro Person und Tag summiert sich das auf zwei bis drei Liter. Wollen Mieter oder Eigentümer keine Schimmelbildung riskieren, sollten sie daher mindestens drei Mal täglich lüften, rät WiE-Berater und Diplom-Ingenieur Jan Habermann. Möbel sollten sie zudem so aufstellen, dass sich hinter ihnen keine kalte Luft staut. Kommt es trotz der Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen zum Auftreten von Schimmel, können bauliche Fehler der Grund dafür sein.

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