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WiE-Ratgeber zur Teilungserklärung

16.4.2018. Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung sind das "Kleingedruckte" beim Kauf einer Eigentumswohnung: lästig zu lesen – und doch von entscheidender Bedeutung zur Absicherung der Kaufentscheidung. Sie regeln das Zusammenleben unter einem Dach und die Kostenteilung unter den Miteigentümern. WiE bietet einen kostenfreien PDF-Ratgeber an, damit Wohnungskäufer den Inhalt besser prüfen können.

Neue Datenschutz-Pflichten für Vermieter

26.3.2018. Als Vermieter sollten Sie sich jetzt Gedanken zum Datenschutz machen. Denn ab dem 25. Mai 2018 führt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union nicht nur für Unternehmen neue Pflichten ein. Wohnen im Eigentum e.V. gibt Ihnen erste Tipps, wie Sie sich korrekt verhalten und das Vertrauensverhältnis zu Ihren (künftigen) Mietern fördern.

BGH: Alter Trittschallschutz reicht bei Wohnungsrenovierung aus

23.3.2018. Eigentümer sind bei einer Fußbodenrenovierung in ihrer Wohnung nicht verpflichtet, den Trittschallschutz nach den heute vorgeschriebenen Grenzwerten herzustellen. Eine Verbesserung gegenüber dem Urzustand können Miteigentümer nach einem aktuellen BGH-Urteil vom 16.3.2018 (Az. V ZR 276/16) höchstens dann verlangen, wenn eine Baumaßnahme in erheblichen Umfang in die Gebäudesubstanz eingreift.

Vorsicht: Für ungesicherte Teiche haften Sie!

8.1.2018 Teiche müssen kindersicher gemacht werden müssen, wenn sie frei zugänglich sind. Doch: „Was tun, wenn die Miteigentümer nicht mitziehen und Sicherungsmaßnahmen für überflüssig halten?“, fragt eine Wohnungseigentümerin. Lesen Sie, wie Sie das Thema auf die Tagesordnung der nächsten Eigentümerversammlung setzen und mit dem Verwalter sowie Ihren Miteigentümern klären.

Jetzt möglich: Geförderte Energieberatung und Baumaßnahmen aus einer Hand

1.12.2017. Ab dem heutigen Tag darf jeder qualifizierte Energieberater eine geförderte Energieberatung durchführen, auch wenn er die empfohlenen baulichen Maßnahmen dann selbst ausführt. Als Verbraucher sollten Sie sich daher jetzt noch genauer über die Qualifikation Ihres Energieberaters informieren und diese aktiv hinterfragen.

Smart Home - wirklich so schlau?

5.10.2017 Miteinander vernetzte Haushaltsgeräte sind die Zukunft – das behauptet zumindest die Industrie, die Ihnen als Kunden solche Produkte verkaufen möchte. Wenn das alles funktioniert, kann das sehr bequem sein. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. WiE zeigt Ihnen auf, welche Vorteile und Risiken ein sogenanntes Smart Home bietet. Mehr dazu lesen Sie unter "Sicher Wohnen" auf unserer >>> Themenseite "Smart Home"!

Bonner Gespräch zur Bundestagswahl 2017

19.9.2017. Wohneigentümer und WEGs brauchen einen verbesserten gesetzlichen Verbraucherschutz sowie mehr Schutz vor schlecht ausgebildeten und teils sogar betrügerisch handelnden Hausverwaltungen. In dieser Forderung waren sich die Eigentümer einig, die auf Einladung des Verbraucherschutzverbands WiE in Bonn mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises diskutierten.

Beschlüsse zu Rauchwarnmeldern: Fassen oder lassen?

1.9.2017. Die Umsetzung der Rauchwarnmelder-Pflicht im Haus- und Wohnungseigentum ist ein Lehrstück darüber, wie eine kleine runde Sache zur hochkomplexen Materie aufgeblasen wird. Angesichts dieser unzureichenden Gesetzeslage schüren Unternehmen und auch Juristen die Angst vor Haftungsrisiken und dem Verlust von Versicherungsschutz. So versuchen sie, WEGs in teure Installations- und Wartungsverträge zu treiben. Muss das sein?

Wohnungseigentum: Verwalterwechsel muss gut vorbereitet sein

3.8.2017. In Wohnungseigentumsanlagen steht eine Neubestellung oder ein Wechsel der Verwaltung meist alle drei bis fünf Jahre an. In der Praxis werden die Arbeiten hierfür gern dem Verwaltungsbeirat überlassen, den die WEG gewählt hat. Vorsicht, Haftungsrisiko! Der Verwaltungsbeirat darf nicht eigenmächtig ausschreiben, verhandeln und später gar den Verwaltervertrag unterschreiben. Er braucht hierfür einen konkreten Auftrag der WEG.

Wohnungseigentümer: Jetzt mit der Verwaltung abrechnen!

13.7.2017. Wohnungseigentümer, die im Juli noch keine Jahresabrechnung für 2016 erhalten haben, sollten jetzt aktiv werden, notfalls auf dem Klageweg. Neben der Abrechnung selbst können die Wohnungseigentümer auch den Ersatz der ihnen wegen einer schuldhaften Verzögerung entstehenden Schäden geltend machen - einschließlich der Rechtsanwalts- und Gerichtskosten. WiE empfiehlt: Druck machen - und besonders gründlich prüfen.

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