Wohnen im Eigentum e.V. ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

 

Sie haben Nachfragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter und vermitteln Ihnen Ansprechpartner/innen.

 

Aktuelle Themen:

Bundestag zum Zahlungskontengesetz: WEG-Kontensicherheit wird geprüft

25.2.2016 Der Bundestag hat die Interessen der Wohnungseigentümer im neuen Zahlungskontengesetz nicht berücksichtigt. In dem am Donnerstag im Parlament verabschiedeten Gesetz wurden Forderungen von Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) und vieler Wohnungseigentümer nach mehr Sicherheit und Transparenz für Konten von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) nicht umgesetzt. Dennoch erreichte WiE Fortschritte. Es gelang dem Verbraucherschutzverband, die Rechte von WEGs als Bankkunden zum politischen Thema zu machen. Demnächst soll ein Verbändegespräch im BMJV stattfinden. WiE setzt nun auf Zusagen verantwortlicher Politiker, sich der Problematik anzunehmen und eine Reform des Wohnungseigentumsgesetzes anzugehen

Jahresabrechnung: Keine Buchung ohne Beleg!

24.2.2016 Im Frühjahr ist es wieder so weit: Mindestens einmal im Jahr müssen Verwaltungen von WEGs die Karten auf den Tisch legen und den Verwaltungsbeiräten alle Belege zur Prüfung vorlegen. Die Prüfung ist eine harte Aufgabe für Beiräte. Wohnen im Eigentum e.V. zeigt Strategien zur Kontrolle der Konten auf. Denn dabei kann es für die einzelne WEG um viel Geld gehen. Tipps zur Prüfung lesen Sie hier.

Das Miteinander gebacken bekommen: Kostenfreier PDF-Ratgeber zur Gemeinschaftsordnung

22.2.2016. Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung sind das "Kleingedruckte" beim Eigentumswohnungskauf: lästig zu lesen – und doch von entscheidender Bedeutung für das wirtschaftliche und soziale Zusammenleben aller Miteigentümer unter einem Dach. Damit Wohnungskäufer ihre Risiken besser prüfen können, gibt ihnen der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. einen neuen, kostenfreien PDF-Ratgeber an die Hand. Download: www.wohnen-im-eigentum.de/gemeinschaftsordnung.

Fortbildungsetat für Beiräte gehört auf die Tagesordnung von Wohnungseigentümerversammlungen

27.06.2017. In Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) haben die Beiräte keinen einfachen Job. Sie müssen zum Beispiel komplexe Jahresabrechnungen und Wirtschaftspläne für ihre WEG prüfen oder Vorverhandlungen für einen neuen Verwaltervertrag führen. Beiräte investieren bereits ihre Freizeit in ihr Ehrenamt. Für ihre Fortbildung muss die WEG aufkommen. Damit über die Höhe der Ausgaben kein Streit entsteht, sollten WEGs ein Budget für die Beiräte beschließen. Denn von gut informierten und qualifizierten Verwaltungsbeiräten profitiert die gesamte Wohnungseigentümergemeinschaft.

Veruntreuungsfall bestätigt: WEG-Treuhandkonten sind nicht insolvenz- und pfändungssicher

02.02.2016 Treuhandkonten von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) sind entgegen der Behauptungen immer noch vieler Geldinstitute nicht insolvenz- und pfändungssicher. Wird der WEG-Verwalter zahlungsunfähig, kann der Insolvenzverwalter Gelder der Wohnungseigentümer in vielen Fällen problemlos in die Insolvenzmasse einbeziehen. Das verdeutlicht der Veruntreuungsfall einer Bonner Verwaltung, die WEGs um insgesamt rund 4,6 Millionen Euro betrogen hat. Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) fordert deshalb, keine WEG-Treuhandkonten mehr zuzulassen. Möglich wäre das durch eine Klarstellung im Zahlungskontengesetz, über das der Bundestag derzeit berät.

4,6 Millionen Euro von WEG-Verwalter veruntreut

28.1.2016. Seit mehr als 2 Jahren gehen Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) im Bonner Raum gegen den inzwischen insolventen Hausverwalter Feldmann vor. Auch weil die Sparkasse KölnBonn mauerte, wurde das Ausmaß des Desasters erst jetzt aufgeklärt: Feldman hat 4,6 Millionen Euro von den Konten der von ihm verwalteten WEGs veruntreut. Gesetzliche Schutzregelungen für WEGs sind überfällig und gehören ins neue ZKG

Neu ab 2016: Wohnen im Eigentum e.V. bietet kostenfreie Mitglieder-Webinare an

21.1.2016. Im Rahmen einer Mitgliedschaft bei Wohnen im Eigentum e.V. gibt es viele Service-Leistungen gratis, zum Beispiel telefonische Rechtsauskünfte. Ab 2016 ergänzen wir dieses Angebot um kostenfreie Mitglieder-Webinare. Informieren Sie sich online, bequem von zu Hause, aus über Rechtliches, Ratschläge und Tipps, mit denen Sie Ihr Wohneigentum noch sicherer und geldsparender verwalten.

Zahlungskontengesetz: Unfängliche Kontenkontrollrechte für Wohnungseigentümer einführen

13.1.2016. Angesichts der ersten Lesung des Zahlungskontengesetzes im Bundestag am kommenden Freitag fordert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) den Gesetzgeber auf, die Ausgrenzung der Wohnungseigentümer durch die Banken zu beenden. Millionen von Wohnungseigentümern wissen nicht, wie sie die Konten ihrer Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) kontrollieren können. Deshalb müssen in dem neuen Gesetz Verbraucherinformations- und Auskunftsrechte für WEGs verankert werden.

Endlich Kontenkontrolle für alle Wohnungseigentümergemeinschaften!

10.12.2015. Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) sind als Verbraucher anerkannt. Trotzdem behandeln Banken und Sparkassen die Wohnungseigentümer nicht als Verbraucher, ja nicht einmal wie ihre Kunden. Sie informieren sie in der Regel nicht über Kontrollmöglichkeiten und den Schutz ihrer WEG-Konten, verweigern im Krisenfall sogar Auskünfte. Deshalb fordert der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) die Aufnahme von Verbraucherinformations- und -schutzregelungen für Wohnungseigentümer in das Zahlungskontengesetz (ZKG), das im Deutschen Bundestag zur Beratung ansteht.