Eigentumswohnung - Aktuelle Nachrichten

Preise für Ablesedienste bei Heiz- und Wasserkosten steigen rasant

30.3. 2017. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung und der ARD wird das Ablesen der Heiz- und Wasserkosten immer teurer. Das Bundeskartellamt hat den Verdacht, dass bei den Ablesediensten von Heiz- und Wasserkosten der Wettbewerb nicht richtig funktioniert. Es untersucht die Branche derzeit.

Kampf gegen Treuhandkonten - AG Mönchengladbach gibt WiE-Mitglied recht

30.3.2017. Immer wieder weist WiE darauf hin, dass WEG-Treuhandkonten nicht den Regeln ordnungsmäßiger Verwaltung entsprechen. Das Landgericht Hamburg hat sogar bereits entschieden, dass Eigentümer das Hausgeld nicht auf ein Treuhandkonto zahlen müssen und insofern ein Zurückbehaltungsrecht haben (Urteil vom 28.01.2015, Az. 318 S 118/14). Dieser Rechtsauffassung ist nun auch das Amtsgericht Mönchengladbach (Beschluss 35 C 333/16 vom 15.2.2017) gefolgt.

Höchstgrenze bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

27.3.2017 Benutzen mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein Arbeitszimmer in einer Wohnung oder einem Haus, so darf jeder von ihnen Aufwendungen dafür als Minderung seiner Einkünfte bis hin zu einer Obergrenze von 1.250 Euro bei der Steuererklärung geltend machen. "Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, dass die Höchstgrenze von 1.250 Euro von jedem Steuerpflichtigen in Anspruch genommen werden kann", erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte von Wohnen im Eigentum e.V..

Wohnungseigentümer-Befragung: Komplexe Probleme bremsen Sanierung

24.3.2017. Die Ergebnisse der WiE-Befragung von 2.035 Wohnungseigentümern zeigen: Es ist kein Trend zu einer intensiveren Gebäudesanierung durch Wohnungseigentümergemeinschaften zu erkennen. In rund 40% der Wohnungseigentumsanlagen gibt es bereits kleinere und größere Sanierungsstaus. Doch es fehlt nicht primär an Geld und Finanzierungskonzepten.

Neues Beratungsangebot: „Erste Hilfe bei Konflikten in der WEG“

16.3.2017 Wenn Streitigkeiten in einer WEG auftreten, muss man nicht immer sofort zu Gericht marschieren. Es gibt auch andere Möglichkeiten, einen Konflikt beizulegen. Welche ersten Schritte Sie in die Wege leiten können, können Sie in unserer neuen kostenlosen telefonischen Mitgliederberatung „KONFLIKTE IN DER WEG - WAS KANN ICH ALS EIGENTÜMER/IN TUN ?“ erfahren. Lesen Sie mehr!

Bei Mietausfällen können Vermieter einen Grundsteuererlass beantragen

14.3.2017 Vermieter, die im vergangenen Jahr wenig oder keine Einkünfte aus Vermietung erzielt haben, können bis zum 31. März einen Erlass der Grundsteuer beantragen. Darauf weist der Verband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin. Hat der Vermieter gar keine Einkünfte erzielt, wird ihm die Hälfte der Grundsteuer erlassen. War die sogenannte Jahresrohmiete (also die Bruttokaltmiete einschließlich der sogenannten kalten Betriebskosten) um mehr als 50 Prozent gemindert, wird ihm ein Viertel der Grundsteuer erlassen.

Berufszulassung für WEG-Verwaltungen – ein kurzer Ländervergleich

28.2.2017. Pünktlich zu den Beratungen im Wirtschaftsausschuss liegt ein Ländervergleich des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags vor und wurde Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) zur Verfügung gestellt. Bestätigt wird, was WiE schon seit Jahren vorträgt: Länder mit ähnlichen Wohnungseigentumsstrukturen wie in Deutschland haben die Berufszulassung von Verwaltungen längst näher geregelt.

Wie Sie als Vermieter/in ohne Ihre Jahresabrechnung mit dem Mieter abrechnen

24.2.2017. Erstellen Sie als Vermieter/in einer Eigentumswohnung die Betriebskostenabrechnung nicht innerhalb eines Jahres nach dem Ende des Abrechnungszeitraums, können Sie von Ihrem Mieter/Ihrer Mieterin keine Nachzahlungen mehr verlangen. Das gilt selbst dann, wenn der Grund für Ihre zu späte Abrechnung daran liegt, dass Ihre Verwaltung die Jahresabrechnung nicht pünktlich erstellt hat und Ihnen deshalb wichtige Zahlen fehlen. Wie Sie damit umgehen können, lesen Sie hier.

WiE-Referent rät: Genehmigen Sie keine mangelhaften Jahresabrechnungen

24.2.2017 Grundsätzlich sollten Verwaltungsbeiräte bei der Prüfung der Jahresabrechnung die Kontoauszüge im Original einsehen. Darauf wies kürzlich Bernd Schneider von der Stadt-Art Hausverwaltung Berlin bei der WiE-Online-Veranstaltung zum Thema "Belege prüfen" hin. Die Vorlage von Kopien genüge nicht, so der Referent. Fehlen Kontoauszüge sogar ganz, sollten diese zwingend nachgefordert werden.

Wie Sie auch bei Umzügen ohne beruflichen Anlass Steuern sparen

21.2.2017. Wenn Sie aus dienstlichen Gründen umziehen mussten, erkennt das Finanzamt die Kosten dafür als absetzbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben an. Doch auch wenn Sie aus privaten Gründen umgezogen sind, können Sie einige Kosten in Ihrer das Umzugsjahr betreffenden Steuererklärung geltend machen, nämlich gemäß § 35a EStG als haushaltsnahe Dienstleistung oder als Handwerkerleistung. Das erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum e.V.

Seiten

Weitere Nachrichten finden Sie auf der Startseite, unter Eigentumswohnung, unter Haus sowie unter Modernisieren, Finanzieren und Alle Nachrichten.

Subscribe to RSS - Eigentumswohnung - Aktuelle Nachrichten