Eigentumswohnung - Aktuelle Nachrichten

Bonner Gespräch zur Bundestagswahl 2017

19.9.2017. Wohneigentümer und WEGs brauchen einen verbesserten gesetzlichen Verbraucherschutz sowie mehr Schutz vor schlecht ausgebildeten und teils sogar betrügerisch handelnden Hausverwaltungen. In dieser Forderung waren sich die Eigentümer einig, die auf Einladung des Verbraucherschutzverbands WiE in Bonn mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises diskutierten.

SPD-Fraktion für Reform des Wohnungseigentumsgesetzes

31.08.2017. Die SPD-Bundestagsfraktion hat ein Ergänzungspapier zum SPD-Wahlprogramm herausgegeben. In dem Papier der Bundestagsabgeordneten Dr. Eva Högl, Dr. Johannes Fechner und Ulrich Kelber heißt es unter anderem: "Wir wollen die Eigentümerinnen und Eigentümer dabei unterstützen, dass sie ihr Eigentum leichter im Wert sichern und modernisieren können." Bereit 2016 zielten Bündnis 90/Die Grünen und der Bundesrat in dieselbe Richtung.

Wohnen und Bauen kein Schwerpunkt in den Bundestags-Wahlprogrammen

5.9.2017.WIE hat die Programme der Parteien zur Bundestagswahl im September 2017 für Sie gelesen sowie die Schwerpunkte, Schnittmengen und Alternativen zum Thema Wohnen und Bauen herausgearbeitet. Das Ergebnis: Keine Visionen, kaum neue Rezepte, Reform des Wohnungseigentumsgesetzes immerhin als Nachtrag - lesen Sie mehr! Und kommen Sie am Mittwoch zur Diskussion nach Bonn!

Top oder Flop? Ein Rückblick auf die 18. Legislaturperiode

5.9.2017. Die 18. Legislaturperiode geht zu Ende. Aus diesem Anlass hat Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) für Sie die Tops und Flops der Gesetzesänderungen des Bundestags der Jahre 2013 bis 2017 aus Sicht der Haus- und Wohnungseigentümer zusammengefasst.

Beschlüsse zu Rauchwarnmeldern: Fassen oder lassen?

1.9.2017. Die Umsetzung der Rauchwarnmelder-Pflicht im Haus- und Wohnungseigentum ist ein Lehrstück darüber, wie eine kleine runde Sache zur hochkomplexen Materie aufgeblasen wird. Angesichts dieser unzureichenden Gesetzeslage schüren Unternehmen und auch Juristen die Angst vor Haftungsrisiken und dem Verlust von Versicherungsschutz. So versuchen sie, WEGs in teure Installations- und Wartungsverträge zu treiben. Muss das sein?

Riskante WEGs vor dem Wohnungskauf erkennen

23.8.2017. Ob Mehrheitseigentümer oder Untergemeinschaften - bei bestimmten Gegebenheiten in der Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) ist das Wagnis, mit dem Wohnungskauf eine falsche, kostenträchtige Entscheidung mit großer Tragweite zu treffen, deutlich höher als beim Einkauf in andere WEGs. Zu Risiken und Nebenwirkungen informiert WiE.

Bei Beschluss zur Auftragsvergabe auch Ersatzbetrieb benennen

10.8.2017. Bei größeren und komplizierten Baumaßnahmen sollten Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) im Beschluss zur Auftragserteilung an einen Handwerker auch einen Ersatz-Handwerksbetrieb benennen. Denn sollte es nötig sein, dem beauftragen Betrieb zu kündigen, darf der Verwalter ansonsten nicht eigenmächtig einen anderen Handwerker beauftragen.

Haftungsrisiko Ehrenamt

7.8.2017. Der Einsatz für ihre Miteigentümer kann Verwaltungsbeiräte von Wohnungseigentümergemeinschaften teuer zu stehen kommen. Obwohl sie ehrenamtlich tätig sind, können sie für Fehler in die Haftung genommen werden. Der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. rät Wohnungseigentümergemeinschaften deshalb, die Haftung ihrer Verwaltungsbeiräte für leichte Fahrlässigkeit ausschließen.

Die Tricks der Bauträger in der Teilungserklärung

2.8.2017. Beim Kauf von Eigentumswohnungen vom Bauträger sollten Käufer ganz genau die Teilungserklärung lesen, die die Aufteilung der Wohnungen festgelegt. In diesem Dokument sind oft Regelungen enthalten, die dem Bauträger zuviele Rechte einräumen - zum Beispiel bei Änderungsvollmachten. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin.

Paare sollten beim Immobilienkauf auch an eine mögliche Trennung denken

28.7.2017. Sind Ehepartner beide als Eigentümer im Grundbuch eingetragen, so bleiben sie auch im Falle einer Scheidung weiter Miteigentümer einer Wohnung und müssen sich dann darüber einigen, wie es nun weitergehen soll. Ist das nicht möglich, so kann jeder von ihnen eine Teilungsversteigerung beim Gericht beantragen. Eine solche sollte auf jeden Fall vermieden werden, rät WiE-Geschäftsführerin Gabriele Heinrich. Oft wird dabei nur ein Preis unter Wert erzielt.

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