Eigentumswohnung - Aktuelle Nachrichten

Betreutes Wohnen: Keine Knebel-Klauseln unterschreiben!

18.11.2016. Betreutes Wohnen ist ein Markt mit sehr unterschiedlichen Angeboten. Einer der wichtigsten Ratschläge des Vereins Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) für Wohnungskäufer lautet: Prüfen Sie nicht nur den Kaufvertrag, sondern auch die Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung der Wohnungseigentumsanlage! Diese Urkunden sind das „Kleingedruckte“ bei Wohnungskaufverträgen. In ihnen sollten sich keine Regelungen finden, welche die Wohnungseigentümer benachteiligen und über Jahre knebeln.

Wegweiser für die Verwaltungs-Suche!

16.11.2016 Wie müssen Wohnungseigentümer/innen vorgehen, um eine passende WEG-Verwaltung zu suchen und zu finden? Welche Prüfkriterien sollten sie der Auswahl zugrunde legen? Wie kann ein Qualifikations-Check durchgeführt werden? Diese und weitere Fragen stellen sich Verwaltungsbeiräte und WEGs, wenn sie auf die Suche nach einer neuen Verwaltung gehen. Und auf diese Fragen bietet Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) erste Antworten mit einem neuen „Wegweiser für die WEG-Verwaltungs-Suche!“ Hier der Weg ...

Ausgaben für Hundesitter und Winterdienst mindern Ihre Steuerzahlung

9.11.2016 Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat seinen Katalog an haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, die Sie künftig steuerlich geltend machen können, um weitere Leistungen ergänzt. Das geht aus einem neuen Anwendungsschreibens des Bundesministerium für Finanzen zu § 35a Einkommensteuergesetz hervor, in dem die nun neu hinzugenommenen Leistungen aufgelistet sind.

Verbrauchsabhängige Heizkostenverteilung: Grenzen beachten

31.10.2016 Nach der Heizkostenverordnung sind grundsätzlich zwischen 50 und 70 Prozent der Heizkosten verbrauchsabhängig abzurechnen. Wie gerecht ist ein hoher Verbrauchsanteil bei der Verteilung der Heizkosten? WiE empfiehlt: Anteil von 70 Prozent sollte nicht überschritten werden.

Giftige Zusätze in Baustoffen: So informieren Sie sich

1.10.2016 Als Baukunde sollten Sie sich vor Vertragsschluss über die zum Einsatz kommenden Baustoffe informieren. Denn mitunter enthalten sie giftige Zusatzstoffe wie Weichmacher, Biozide oder Flammschutzmittel. So hat es das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in einer Broschüre mit dem Titel "Ökologische Baustoffwahl" bestätigt.

So wird das Haus winterfest

31.10.2016 Kleine Ursachen haben oft große Wirkungen. Das gilt auch für Schäden am Haus. Wenn Sie als Haus- oder Wohnungseigentümer die Schäden rechtzeitig entdecken, lassen sie sich oft problemlos, mitunter sogar in Eigenleistung beseitigen.

Bahn frei! Die lästige Pflicht des Laubfegens

28.10.2016 Hauseigentümer/innen und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) müssen dafür sorgen, dass sich niemand auf ihrem Grundstück verletzt. Oft sind sie zusätzlich zu ihrem Grundstück auch noch für den Gehweg vor dem Haus verantwortlich, nämlich dann, wenn Städte und Gemeinden die Räumpflicht durch eine Satzung auf die Hauseigentümer übertragen.

Heizung: Was tun, wenn Ihre Eigentumswohnung nicht warm wird?

28.10.2016. Bleibt die Heizung in der kühlen Jahreszeit zu kalt, können Mieter die Miete mindern. Als Mitglied einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind Sie dagegen darauf angewiesen, dass Ihre Miteigentümer einen Beschluss zur Inbetriebnahme, zur Höherregelung oder zur Reparatur der Heizung mittragen. Lesen Sie, wie Sie erfolgreich vorgehen.

An alle Wohnungseigentümer: Jetzt ist Ihre Meinung gefragt!

27.10.2016. Bundesweite WiE-Umfrage Modernisierung 2016: Was motiviert oder hält Wohnungseigentümer davon ab, ihre Gebäude instandzuhalten, den Wohnkomfort zu erhöhen und energetisch zu sanieren? Bitte nehmen Sie jetzt an der Umfrage teil, wir brauchen Ihre Stimmen! Ihre Belohnung: 12-seitiger Leitfaden zum Gemeinschaftseigentum. Zudem verlosen wir 5 Restaurant-Gutscheine.

Landgerichte überprüfen Notar-Rechnungen kostenlos

26.9.2016. Eine Notarrechnung kann ganz schön teuer sein. Denn die Gebühren des Notars berechnen sich nach den Geschäftswerten - und die sind oft hoch, zum Beispiel bei der Beurkundung eines Grundstückskaufvertrages. Wohnen im Eigentum e.V. rät: Unklare Forderungen nicht einfach akzeptieren. Wenn sich Zweifel nicht ausräumen lassen, können Verbraucher die Rechnung von einem Gericht überprüfen lassen.

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