Wohnen im Eigentum ist bundesweit aktiv, Mitglied im Verbraucherzentrale Bundesverband und vertritt speziell die Wohnungseigentümer. Parteipolitisch neutral und unabhängig engagiert sich WiE für ihre Interessen und Rechte in der Öffentlichkeit sowie gegenüber Politik und Wirtschaft. WiE fordert mehr Verbraucherschutz und Markttransparenz auf dem Bau-, Wohnungs- und Wohnmarkt. Seine Mitglieder unterstützt WiE unter anderem mit kostenfreier Telefonberatung durch Rechtsanwälte und Architekten sowie weiteren Beratungsdienstleistungen rund um die Themen Eigentumswohnung, Bauen und Modernisieren. Weitere Informationen: https://www.wohnen-im-eigentum.de

 

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Aktuelle Themen:

Immobilienkauf: Gut informiert ins Bankgespräch

05.03.2010 | Seit dem 1. Januar dieses Jahres müssen Banken und Kreditinstitute Beratungsgespräche über Wertpapiere protokollieren und den Kunden das Protokoll nach dem Gespräch aushändigen. Für Gespräche über die Finanzierung von Immobilien gelten diese Vorschriften nicht, obwohl der Bau eines Hauses oder der Kauf einer Wohnung für viele Menschen die größte Investition ihres Lebens ist.

 

Beim Wohnungskauf Nebenkosten beachten!

26.11.2009 | Günstige Preise, niedrige Zinsen, Steuervorteile und attraktive Zulagen – die Gelegenheit, eine Eigentumswohnung zu erwerben, scheint derzeit günstiger denn je. Jedoch wird zu wenig beachtet, dass das Hausgeld höher ist als die Mietnebenkosten, warnt der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum. Sind die Finanzierungskosten knapp kalkuliert, können diese Kosten das Budget sprengen.

Wer nichts wird, wird – Immobilienverwalter?

12.11.2009 | Jeder kann Verwalter werden! Aufgrund der Vielzahl an Problemen mit den Verwaltern von Wohnungseigentumsanlagen sieht der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum dringenden politischen Handlungsbedarf. wohnen im eigentum fordert den Gesetzgeber auf, einen Sachkundenachweis und verbindliche Ausbildungs- und Qualifikationsstandards für gewerbliche Verwalter einzuführen.

Koalitionsvertrag: Nicht hohe Wohneigentumsquote sondern Eigentumsstabilisierung muss Zukunftsaufgabe sein!

28.10.2009 | Nicht die Erhöhung der Wohneigentumsquote ist die Herausforderung der Zukunft – wie im Koalitionsvertrag vereinbart -, sondern die Stabilisierung des vorhandenen Wohnungseigentums. Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e.V. fordert die Bundesregierung auf, den Koalitionsvertrag mit umfassendem  Maßnahmenpaket für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs) zu konkretisieren.

Verhandeln auf gleicher Augenhöhe – Bauvertrag für Verbraucher

01.10.2009 | Der Traum von den eigenen vier Wänden wird für manche Baufamilien zum Alptraum: Verzögerungen bei der Fertigstellung, Baumängel oder gar die Insolvenz des Bauunternehmens machen Bauprojekte teurer als geplant – und treiben künftige Immobilienbesitzer mitunter an den Rand des finanziellen Ruins. „Die gesetzlichen Regelungen zum Schutz der privaten Baukunden reichen bei weitem nicht aus“, weiß Thomas Somplatzki, Bau-Rechtsberater des Verbraucherschutzvereins wohnen im eigentum e.V.

Wahlprüfsteine: 20 Mio Wohneigentümer – Randgruppe für die Parteien?

26.08.2009 | Der Verbraucherschutzverein wohnen im eigentum e. V. fordert anlässlich der Bundestagswahlen von den politischen Parteien deutlich mehr Engagement für die Herausforderungen der 20 Mio. privaten Haus- und Wohneigentümer. Der Immobilienerwerb für die Altersvorsorge wird zwar politisch gefördert, aber der Flankenschutz für diese Verbraucher fehlt. wohnen im eigentum e.V. legt deshalb sechs Wahlprüfsteine mit Forderungen zur Immobilienverwaltung, Fördermittelvergabe, zum Baurecht, zur Maklerprovision und Transparenz beim Hausbau und Wohnungskauf vor.

Grillen – Freizeitspaß oder Ärgernis?

22.07.2009 | Der Sommer ist nicht für jeden die schönste Zeit des Jahres. Wenn die Nachbarn zu oft grillen oder Feste im Freien feiern, müssen sich immer wieder die Gerichte mit der Schlichtung von Streitigkeiten über Lärm- und Geruchsbelästigung befassen. wohnen im eigentum e.V. stellt fest, dass die Entscheidung immer vom Einzelfall abhängig ist, aber in jedem Fall Toleranz auf der einen Seite und Rücksichtnahme auf der anderen Seite Voraussetzung ist.