Experte: „Nur 40 Prozent der Häuser sind gegen Elementarschäden versichert“

03.07.2019. Schäden, die durch Starkregen oder Überschwemmungen verursacht werden, sind von der normalen Gebäudeversicherung nicht abgedeckt. Vielen Immobilienbesitzern ist das nicht bekannt, berichtet Philipp Opfermann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen im Gespräch mit WiE. Lesen Sie auch, wie Sie durch grobe Fahrlässigkeit entstandene Schäden mitversichern.

Beim sommerlichen Wärmeschutz auf Außenjalousien setzen

2.7.2019. Bei Gebäuden gewinnt der Wärmeschutz im Sommer aufgrund häufigerer Hitzeperioden und steigender Komfortansprüche immer mehr an Bedeutung. Sommerlicher Wärmeschutz soll Ventilatoren und vor allem Klimaanlagen arbeitslos machen und damit erheblich zum Energiesparen beitragen.Wichtig ist, dass Eigenheim- und Wohnungsbesitzer auf wirkungsvolle Maßnahmen setzen: Innenjalousien, Rollos und Gardinen bringen nicht den gewünschten Effekt.

Verwalter müssen Berufshaftpflicht nachweisen

25.06.2019. Seit 1. März müssen Wohnimmobilien- und Hausverwalter eine gewerberechtliche Erlaubnis nach § 34c Gewerbeordnung (GewO) nachweisen. Damit ist leider kein Sachkundenachweis verbunden - so gesehen ist das Gesetz eine Mogelpackung - aber wenigstens die Pflicht zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung. Wohnen im Eigentum rät: Lassen Sie sich bei der nächsten Eigentümerversammlung von Ihrem Verwalter den Nachweis der Versicherung vorlegen.

Dachausbau: Im Wohnungseigentum gar nicht einfach!

03.06.2019. Der Dachausbau bietet einzelnen Miteigentümern die Möglichkeit, zusätzlichen eigenen Wohnraum zu schaffen – oder der WEG die Chance, mit dem Erlös aus dem Verkauf des neuen Wohnraums Arbeiten an der Wohnanlage zu finanzieren. Ein Unterfangen, das alle Beteiligten vor rechtliche Herausforderungen stellt. Welche Rechte Sie und die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) haben und welche Vorgaben zu beachten sind, hat Wohnen im Eigentum (WIE) für Sie zusammengestellt.

Heizkostenabrechnung: Tatsächliche Wohnungsgröße muss Grundlage sein

9.5.2019. Rechnen Sie mit Ihrem Mieter Betriebs- und Heizkosten ab, ist dafür  die tatsächliche Wohnungsgröße maßgeblich und nicht die im Mietvertrag angegebene! Dieses Urteil des Bundesgerichtshofs (30.5.2018; Az. VIII ZR 220/17) hat sich noch längst nicht bei allen Vermietern herumgesprochen. Wie sich das Urteil auch auf die Verteilung der Heizkosten unter Wohnungseigentümern auswirkt, lesen Sie hier.

Interview: „Augen auf bei Muster-Mietverträgen“

02.05.2019. Wer eine Wohnung oder ein Haus vermietet, wählt häufig einen Mustermietvertrag zum Ausfüllen. Rechtsanwalt Christian Carstens, der auch als Berater für Wohnen im Eigentum (WiE) in Bremen tätig ist, hat Musterverträge von „Haus und Grund“, vom Deutschen Mieterschutzverbund und vom RNK-Verlag geprüft und gibt eine Einschätzung. Wo es häufig zum Streit zwischen Vermietern und Mietern kommt, erläutert er im Interview mit WiE.