Haus - Aktuelle Nachrichten

Für Vermieter: Bei Mietausfall jetzt Grundsteuererlass beantragen!

7.3.2016 Sind Sie Eigentümer einer leer stehenden Wohnung? Ist Ihr Haus ohne Mieter? Dann haben Sie unter Umständen wegen des Mietausfalls das Anrecht auf einen Rabatt bei der Grundsteuer. Den Antrag für das vergangene Jahr müssen Sie bis Ende März bei Ihrem Steuer- oder Finanzamt abgeben. Mehr über die Voraussetzungen erfahren Sie hier.

Für Hauseigentümer: Sonnenstrom mit gepachteter Solaranlage

1.3.2016 Die Strompreise werden auch in diesem Jahr weiter steigen. Eigentümer, die Strom selbst produzieren - mit Sonnenkollektoren auf dem eigenen Dach - sparen deshalb langfristig Geld. Doch am Anfang müssen Sie als Eigentümer/in zunächst einmal in die eigene Solaranlage investieren. Seit einiger Zeit werben Energieversorger aber mit einer Alternative: Rund 50 Unternehmen bieten mittlerweile Solaranlagen fürs eigene Dach zur Pacht an. Wie dieses Modell funktioniert und ob es sich für Sie als Hausbauer/in oder Eigentümer/in lohnt, lesen Sie hier.

Neu: 10 Prozent Zuschuss für Einbruchschutz

01.02.2016 Gerade in der dunklen Jahreszeit haben viele Haus- und Wohnungseigentümer Sorge vor Einbrüchen. Wenn Sie sich dagegen schützen wollen, können Sie bei der Förderbank KfW neue Zuschüsse zu einbruchsicheren Fenstern, Türen oder anderen Schutzmaßnahmen beantragen. 30 Millionen Euro stellt der Bund dafür in den kommenden drei Jahren zur Verfügung. Mehr erfahren Sie hier.

Effizienzlabel jetzt auch für ältere Heizungen

1.2.2016 Seit Beginn dieses Jahres müssen alte Heizkessel mit Effizienzlabeln gekennzeichnet werden. Das ist kein Grund zur Beunruhigung: Alte Heizungen brauchen in den meisten Fällen auch dann nicht ausgetauscht zu werden, wenn sie in eine schlechte Effizienzklasse eingestuft werden. WiE gibt Ihnen hierzu zwei Tipps: Erstens ist die Etikettierung kostenfrei – sollte ein Dienstleister Sie hierfür zur Kasse bitten, lehnen Sie das ab. Zweitens: Wird Ihre Heizung als ineffizient eingestuft, lassen Sie sich unabhängig beraten, ob sich ein Austausch lohnt – WiE sagt Ihnen, wer Sie unterstützt, und die BaFa fördert es sogar mit einem satten Zuschuss. Lesen Sie mehr dazu!

Digitaler Stromzähler soll kommen: Mehr Kosten, weniger Datenschutz?

29.1.2016. Die Bundesregierung will für alle Haushalte digitale Stromzähler einführen. Für Sie als Haus- oder Wohnungseigentümer/in bedeutet das Mehrkosten. Außerdem haben Verbraucherschützer Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes. Warum die neuen Stromzähler kommen sollen und wann Sie Ihr Gerät möglicherweise umrüsten müssen, erfahren Sie hier.

Wer übernimmt das Schneeschaufeln?

25.1.2016 Bei Eis und Schnee sind WEGs und Hauseigentümer dafür verantwortlich, dass niemand auf ihrem Grundstück und den öffentliche Gehwegen davor zu Schaden kommt. Ob sie selbst zur Schaufel greifen oder einen Dienstleister beauftragen, können WEGs und Hauseigentümer selbst entscheiden. Miteigentümer können nicht zum Schneeschaufeln verpflichtet werden. Mehr dazu hier!

Neue Energieeffizienz-Labels: Ihre alte Heizung darf bleiben

25.9.2015 Sparsame Heizgeräte, Warmwassergeräte und -speicher schonen das Klima und Ihren Geldbeutel. Neue Energieeffizienz-Labels sollen dafür sorgen, dass Sie sich bei der Neuinstallation oder Umrüstung Ihrer Heizung für sparsame Technik entscheiden. Wichtig für Sie: Bereits vorhandene Heizanlagen müssen Sie weder austauschen noch umrüsten, nur weil sie kein (grünes) Label tragen. Was neu ist, lesen Sie hier.

Studie: Geringe Brandrisiken bei Solaranlagen

17.8.2015 Meldungen wie „Solardächer sind brandgefährlich“ oder „Feuerwehr lässt Häuser mit Solardach abbrennen“ bereiten vielen Eigentümern, die ihren Strom mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugen, Sorgen. Doch die Angst ist unbegründet. Lesen Sie hierzu die Ergebnisse einer aktuellen Studie des TÜV Rheinland und des Fraunhofer ISE und beachten Sie auch unsere Tipps für Sie als Eigentümer.

Bei Bäumen auf Grenzabstände achten

14.08.2015 Auch wenn Bäume das Nachbargrundstück verschatten, müssen sie nicht beseitigt werden – zumindest dann nicht, wenn die vorgegebenen Mindestabstände eingehalten werden. So hat es der Bundesgerichtshof im Juli entschieden. Lesen Sie in dieser Meldung mehr über das Urteil – und über andere Rechte und Pflichten rund um Ihre Gartenbäume ...

Länder-Justizministerkonferenz: Keine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden

15.7.2015 Hoffen Sie auf eine staatlich unterstützte Pflichtversicherung gegen Hochwasserschäden, weil Ihr Haus in der Nähe eines Flusses in einer sogenannten Risikozone liegt und bisher keine Versicherung dieses Risiko absichern wollte? Dann haben Sie vergeblich gehofft. Denn eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden wie Überschwemmungen, Erdrutsche und andere Unwetterkatastrophen wird es in Deutschland nicht geben. Lesen Sie mehr unter …

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