Haus - Aktuelle Nachrichten

Bonner Gespräch zur Bundestagswahl 2017

19.9.2017. Wohneigentümer und WEGs brauchen einen verbesserten gesetzlichen Verbraucherschutz sowie mehr Schutz vor schlecht ausgebildeten und teils sogar betrügerisch handelnden Hausverwaltungen. In dieser Forderung waren sich die Eigentümer einig, die auf Einladung des Verbraucherschutzverbands WiE in Bonn mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises diskutierten.

Top oder Flop? Ein Rückblick auf die 18. Legislaturperiode

5.9.2017. Die 18. Legislaturperiode geht zu Ende. Aus diesem Anlass hat Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) für Sie die Tops und Flops der Gesetzesänderungen des Bundestags der Jahre 2013 bis 2017 aus Sicht der Haus- und Wohnungseigentümer zusammengefasst.

Beschlüsse zu Rauchwarnmeldern: Fassen oder lassen?

1.9.2017. Die Umsetzung der Rauchwarnmelder-Pflicht im Haus- und Wohnungseigentum ist ein Lehrstück darüber, wie eine kleine runde Sache zur hochkomplexen Materie aufgeblasen wird. Angesichts dieser unzureichenden Gesetzeslage schüren Unternehmen und auch Juristen die Angst vor Haftungsrisiken und dem Verlust von Versicherungsschutz. So versuchen sie, WEGs in teure Installations- und Wartungsverträge zu treiben. Muss das sein?

Paare sollten beim Immobilienkauf auch an eine mögliche Trennung denken

28.7.2017. Sind Ehepartner beide als Eigentümer im Grundbuch eingetragen, so bleiben sie auch im Falle einer Scheidung weiter Miteigentümer einer Wohnung und müssen sich dann darüber einigen, wie es nun weitergehen soll. Ist das nicht möglich, so kann jeder von ihnen eine Teilungsversteigerung beim Gericht beantragen. Eine solche sollte auf jeden Fall vermieden werden, rät WiE-Geschäftsführerin Gabriele Heinrich. Oft wird dabei nur ein Preis unter Wert erzielt.

Für das Anbringen von Außenjalousien brauchen Sie die Zustimmung Ihrer Miteigentümer

29.6.2017. Der Sommer bringt auch Nachteile mit sich: Vor allem in den oberen Geschossen heizt die Sonne die Wohnräume oft mehr auf, als es den Bewohnern lieb ist. Am besten verhindern können Eigentümer das mit Außenjalousien oder Markisen. Aber Vorsicht: Als Wohnungseigentümer brauchen Sie für bauliche Maßnahmen, die das Gemeinschaftseigentum berühren, die Zustimmung der WEG.

So wehren Sie sich gegen unerwünschte Werbeanrufe

19.5.2017. Kennen Sie das auch? Sie freuen sich über das Klingeln Ihres Telefons, aber statt eines Bekannten oder Verwandten ist am anderen Ende der Leitung nur ein Verkäufer. Dabei sind solche Werbeanrufe bei Ihnen als Verbraucher verboten – es sei denn, Sie haben zuvor Ihr Einverständnis dazu gegeben. WiE zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese sogenannten "Cold Calls" zur Wehr setzen.

Neu: Bauen und Aufstocken in der Stadt wird erleichtert

27.4.2017. Sie sind auf der Suche nach städtischem Bauland oder einer Eigentumswohnung in der Stadt? Hier könnte das Angebot bald größer werden. Denn Bundestag und Bundesrat haben die Novelle des Bauplanungsrechts verabschiedet und damit unter anderem den Kommunen mehr Spielraum bei der Ausweisung von Bauland gegeben. In stark verdichteten städtischen Gegenden oder in Gewerbegebieten können Kommunen künftig die neue Baugebietskategorie "Urbanes Gebiet" ausweisen. Dort darf dichter und höher gebaut werden als in einem Mischgebiet.

Neue Gewerbeabfallverordnung lässt Ihre Baukosten steigen

27.4.2017. Planen Sie oder plant Ihre WEG einen größeren Umbau? Das wird künftig teurer werden, denn für die Entsorgung von Bau- und Abbruchabfällen gelten ab 1. August strengere Regeln. Dann treten große Teile der Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) in Kraft. Nach dieser Verordnung trifft Sie oder Ihre WEG als Baukunden die Pflicht, Abfälle getrennt nach zehn verschiedenen Materialien zu sammeln, zu befördern und der Wiederverwertung oder dem Recycling zuzuführen.

Preise für Ablesedienste bei Heiz- und Wasserkosten steigen rasant

30.3. 2017. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung und der ARD wird das Ablesen der Heiz- und Wasserkosten immer teurer. Das Bundeskartellamt hat den Verdacht, dass bei den Ablesediensten von Heiz- und Wasserkosten der Wettbewerb nicht richtig funktioniert. Es untersucht die Branche derzeit.

Höchstgrenze bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

27.3.2017 Benutzen mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein Arbeitszimmer in einer Wohnung oder einem Haus, so darf jeder von ihnen Aufwendungen dafür als Minderung seiner Einkünfte bis hin zu einer Obergrenze von 1.250 Euro bei der Steuererklärung geltend machen. "Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, dass die Höchstgrenze von 1.250 Euro von jedem Steuerpflichtigen in Anspruch genommen werden kann", erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte von Wohnen im Eigentum e.V..

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