Haus - Aktuelle Nachrichten

So wehren Sie sich gegen unerwünschte Werbeanrufe

19.5.2017. Kennen Sie das auch? Sie freuen sich über das Klingeln Ihres Telefons, aber statt eines Bekannten oder Verwandten ist am anderen Ende der Leitung nur ein Verkäufer. Dabei sind solche Werbeanrufe bei Ihnen als Verbraucher verboten – es sei denn, Sie haben zuvor Ihr Einverständnis dazu gegeben. WiE zeigt Ihnen, wie Sie sich gegen diese sogenannten "Cold Calls" zur Wehr setzen.

Neu: Bauen und Aufstocken in der Stadt wird erleichtert

27.4.2017. Sie sind auf der Suche nach städtischem Bauland oder einer Eigentumswohnung in der Stadt? Hier könnte das Angebot bald größer werden. Denn Bundestag und Bundesrat haben die Novelle des Bauplanungsrechts verabschiedet und damit unter anderem den Kommunen mehr Spielraum bei der Ausweisung von Bauland gegeben. In stark verdichteten städtischen Gegenden oder in Gewerbegebieten können Kommunen künftig die neue Baugebietskategorie "Urbanes Gebiet" ausweisen. Dort darf dichter und höher gebaut werden als in einem Mischgebiet.

Neue Gewerbeabfallverordnung lässt Ihre Baukosten steigen

27.4.2017. Planen Sie oder plant Ihre WEG einen größeren Umbau? Das wird künftig teurer werden, denn für die Entsorgung von Bau- und Abbruchabfällen gelten ab 1. August strengere Regeln. Dann treten große Teile der Verordnung über die Bewirtschaftung von gewerblichen Siedlungsabfällen und von Bau- und Abbruchabfällen (Gewerbeabfallverordnung – GewAbfV) in Kraft. Nach dieser Verordnung trifft Sie oder Ihre WEG als Baukunden die Pflicht, Abfälle getrennt nach zehn verschiedenen Materialien zu sammeln, zu befördern und der Wiederverwertung oder dem Recycling zuzuführen.

Preise für Ablesedienste bei Heiz- und Wasserkosten steigen rasant

30.3. 2017. Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung und der ARD wird das Ablesen der Heiz- und Wasserkosten immer teurer. Das Bundeskartellamt hat den Verdacht, dass bei den Ablesediensten von Heiz- und Wasserkosten der Wettbewerb nicht richtig funktioniert. Es untersucht die Branche derzeit.

Höchstgrenze bei Aufwendungen für ein Arbeitszimmer gilt für jeden Nutzer

27.3.2017 Benutzen mehrere Steuerpflichtige gemeinsam ein Arbeitszimmer in einer Wohnung oder einem Haus, so darf jeder von ihnen Aufwendungen dafür als Minderung seiner Einkünfte bis hin zu einer Obergrenze von 1.250 Euro bei der Steuererklärung geltend machen. "Der Bundesfinanzhof hat kürzlich entschieden, dass die Höchstgrenze von 1.250 Euro von jedem Steuerpflichtigen in Anspruch genommen werden kann", erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte von Wohnen im Eigentum e.V..

Bei Mietausfällen können Vermieter einen Grundsteuererlass beantragen

14.3.2017 Vermieter, die im vergangenen Jahr wenig oder keine Einkünfte aus Vermietung erzielt haben, können bis zum 31. März einen Erlass der Grundsteuer beantragen. Darauf weist der Verband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin. Hat der Vermieter gar keine Einkünfte erzielt, wird ihm die Hälfte der Grundsteuer erlassen. War die sogenannte Jahresrohmiete (also die Bruttokaltmiete einschließlich der sogenannten kalten Betriebskosten) um mehr als 50 Prozent gemindert, wird ihm ein Viertel der Grundsteuer erlassen.

Wie Sie auch bei Umzügen ohne beruflichen Anlass Steuern sparen

21.2.2017. Wenn Sie aus dienstlichen Gründen umziehen mussten, erkennt das Finanzamt die Kosten dafür als absetzbare Werbungskosten oder Betriebsausgaben an. Doch auch wenn Sie aus privaten Gründen umgezogen sind, können Sie einige Kosten in Ihrer das Umzugsjahr betreffenden Steuererklärung geltend machen, nämlich gemäß § 35a EStG als haushaltsnahe Dienstleistung oder als Handwerkerleistung. Das erklärt Finanzwirt Helmut Bischoff, Steuerexperte des Verbraucherschutzverbands Wohnen im Eigentum e.V.

Fürs Antennenfernsehen benötigen Sie bald neue Empfangsgeräte

20.2.2017. Ab dem 29. März 2017 können Sie in vielen Regionen in Deutschland kein Antennenfernsehen DVB-T mehr empfangen. Die Fernsehtürme übertragen künftig Signale in DVB-T2 HD. Dieser Nachfolge-Standard bietet Bilder in einer höheren Auflösung. Falls Sie DVB-T nutzen, erfahren Sie hier, ob Sie bereits zum 29.3.2017 von dieser Umstellung betroffen sind oder erst zu einem späteren Zeitpunkt. Um weiterhin Antennenfernsehen empfangen zu können, benötigen Sie dann neue Empfangsgeräte.

Gebäudeenergiegesetz: Regierung will Energieeinsparrecht neu strukturieren

31.1.2017 Regelungen zum Energiesparen in Gebäuden und dem Einsatz erneuerbarer Energien darin finden sich bislang in drei verschiedenen Regelwerken: in der Energieeinsparverordnung (kurz EnEV), im Energieeinsparungsgesetz (EnEG) und im Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG). Das soll sich künftig ändern: Die Bundesregierung plant, diese Regelungen künftig zusammenzufassen und hat dafür den Referententwurf für ein neues Gesetz mit dem Titel Gebäudeenergiegesetz (kurz: GEG) vorgelegt.

Gerüst am Haus der Hausratversicherung melden

2.2.2017 Eigentümer und Mieter sollten Baugerüste am Haus der Hausratversicherung melden. Ansonsten kann es sein, dass die Versicherung einen Schaden, den Einbrecher anrichten, nicht in voller Höhe oder sogar gar nicht ersetzt. Darauf weist der Verbraucherschutzverband Wohnen im Eigentum e.V. (WiE) hin.

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