Haus - Aktuelle Nachrichten

Smart Home - wirklich so schlau?

5.10.2017 Miteinander vernetzte Haushaltsgeräte sind die Zukunft – das behauptet zumindest die Industrie, die Ihnen als Kunden solche Produkte verkaufen möchte. Wenn das alles funktioniert, kann das sehr bequem sein. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. WiE zeigt Ihnen auf, welche Vorteile und Risiken ein sogenanntes Smart Home bietet. Mehr dazu lesen Sie unter "Sicher Wohnen" auf unserer >>> Themenseite "Smart Home"!

Bonner Gespräch zur Bundestagswahl 2017

19.9.2017. Wohneigentümer und WEGs brauchen einen verbesserten gesetzlichen Verbraucherschutz sowie mehr Schutz vor schlecht ausgebildeten und teils sogar betrügerisch handelnden Hausverwaltungen. In dieser Forderung waren sich die Eigentümer einig, die auf Einladung des Verbraucherschutzverbands WiE in Bonn mit Bundestagskandidaten des Wahlkreises diskutierten.

Beschlüsse zu Rauchwarnmeldern: Fassen oder lassen?

1.9.2017. Die Umsetzung der Rauchwarnmelder-Pflicht im Haus- und Wohnungseigentum ist ein Lehrstück darüber, wie eine kleine runde Sache zur hochkomplexen Materie aufgeblasen wird. Angesichts dieser unzureichenden Gesetzeslage schüren Unternehmen und auch Juristen die Angst vor Haftungsrisiken und dem Verlust von Versicherungsschutz. So versuchen sie, WEGs in teure Installations- und Wartungsverträge zu treiben. Muss das sein?

Das steht an: To-Do-Liste zum Jahreswechsel

15.12.2016 Zum 31.12. des Jahres enden viele Verjährungsfristen. Machen Sie als Wohnungseigentümer Ihren Verwalter daher jetzt noch auf eventuelle Rückstände aufmerksam (mehr dazu). Doch es gibt noch weitere Fristen, die bald ablaufen und auf die Sie möglicherweise achten müssen - von der Wohnungsbauprämie bis hin zur Vorbereitung auf die nächste Eigentümerversammlung.

Immobilie in Raten zu verschenken kann die Steuerlast senken

29.11.2016 Denken Sie darüber nach, wie Sie Ihre wertvolle Immobilie der nächsten Generation übergeben? Ihr Kind oder sonstiger Erbe kann durch geschicktes Ausnutzen der Freibeträge Zehntausende Euro an Steuern sparen, wenn Sie ihm Ihr Haus in Raten schenken statt als Ganzes zu vererben. Wohnen im Eigentum e.V. erklärt, worauf zu achten ist.

BGH erklärt Darlehensgebühren in Bausparverträgen für unwirksam

28.11.2016 Eine AGB-Klausel in einem Bausparvertrag über eine Darlehensgebühr in Höhe von 2 Prozent der Darlehenssumme, die mit der Auszahlung des Darlehens fällig wird, ist unwirksam. Das hat Anfang November der BGH geurteilt. WiE empfiehlt: Haben Sie eine solche Gebühr bezahlt, können Sie Ihr Geld zurückfordern. Wegen der Verjährung ist allerdings Eile geboten.

Ausgaben für Hundesitter und Winterdienst mindern Ihre Steuerzahlung

9.11.2016 Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat seinen Katalog an haushaltsnahen Dienstleistungen und Handwerkerleistungen, die Sie künftig steuerlich geltend machen können, um weitere Leistungen ergänzt. Das geht aus einem neuen Anwendungsschreibens des Bundesministerium für Finanzen zu § 35a Einkommensteuergesetz hervor, in dem die nun neu hinzugenommenen Leistungen aufgelistet sind.

Giftige Zusätze in Baustoffen: So informieren Sie sich

1.10.2016 Als Baukunde sollten Sie sich vor Vertragsschluss über die zum Einsatz kommenden Baustoffe informieren. Denn mitunter enthalten sie giftige Zusatzstoffe wie Weichmacher, Biozide oder Flammschutzmittel. So hat es das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in einer Broschüre mit dem Titel "Ökologische Baustoffwahl" bestätigt.

So wird das Haus winterfest

31.10.2016 Kleine Ursachen haben oft große Wirkungen. Das gilt auch für Schäden am Haus. Wenn Sie als Haus- oder Wohnungseigentümer die Schäden rechtzeitig entdecken, lassen sie sich oft problemlos, mitunter sogar in Eigenleistung beseitigen.

Landgerichte überprüfen Notar-Rechnungen kostenlos

26.9.2016. Eine Notarrechnung kann ganz schön teuer sein. Denn die Gebühren des Notars berechnen sich nach den Geschäftswerten - und die sind oft hoch, zum Beispiel bei der Beurkundung eines Grundstückskaufvertrages. Wohnen im Eigentum e.V. rät: Unklare Forderungen nicht einfach akzeptieren. Wenn sich Zweifel nicht ausräumen lassen, können Verbraucher die Rechnung von einem Gericht überprüfen lassen.

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